Fans von Jodie Foster schlugen vor etwa anderthalb Jahren Alarm, als sich herausstellte, dass ihre Favoritin aufgeben würde. Der Körper des Sterns war plötzlich undeutlich und ihr Gesicht war von Falten und anderen Zeichen des Alterns übersät.

Fosters Fähigkeit, die Zeit zurückzudrehen, ist ein streng gehütetes Geheimnis. Aber eines ist sicher: Sie wirkt jetzt auf einem normalen Spaziergang hübscher und jünger als noch vor einigen Jahren auf dem roten Teppich.

Die Schauspielerin wurde von Paparazzi beim Einkaufen mit ihrem Sohn in New York City gefilmt. Und die 58-jährige Jodie kann das nicht bieten: Manche Künstler wirken selbst mit 30 Jahren älter.
Bei alledem machen sich nur ihre Unterstützer Sorgen um Jodies Alter. Philosophisch gesehen repräsentiert der Stern die gelebten Jahre und Variationen im Aussehen.

„Ich würde gerne im Film alt werden, wie Katharine Hepburn“, gab Foster einmal zu. – Ich genieße mein Alter. Für kein Geld werden sie nicht in ihre Zwanzig zurückkehren. Dieses Zeitalter ist voller Besorgnis und Angst. Und damit lohnt es sich nicht, zu leben. Frauen in ihren Fünfzigern sind definitiv interessanter als solche in ihren Zwanzigern. Wir leben länger, wir sind selbstbewusster. Es macht keinen Sinn mehr, so zu tun, als wär man niedergeschlagen und wüsste Bescheid, und sich Sorgen darüber zu machen, ob man cool ist. Es ist ein großer Vorteil, so zu sein, wie man ist.“