„Meghan hat ihn einer Gehirnwäsche unterzogen. Harry ist von ihrer Schönheit hypnotisiert!“: Der Butler von Prinzessin Diana über das Schicksal ihres jüngsten Sohnes

Paul Burrell, der ehemalige Butler von Prinzessin Diana, drückte sein Mitgefühl gegenüber Prinz Harry aus und war davon überzeugt, dass die Handlungen des britischen Prinzen nicht ganz aus freien Stücken erfolgten. Laut Paul war das eigenartige Verhalten des jüngsten Sohnes des britischen Monarchen nicht zu übersehen. Burrell glaubt, dass Harry sich der Konsequenzen seiner Entscheidungen bewusst geworden ist, da er seine Familie zugunsten von Meghan verlassen hat.Anstatt Dianas Sohn zu verurteilen, sympathisiert der ehemalige Butler von Prinzessin Diana aufrichtig mit ihm und fragt sich, ob er in den Bann von Meghans Schönheit oder einem anderen Einfluss geraten ist. In einem Interview dachte Burrell offen über diesen Gedanken nach. Mit unerschütterlicher Überzeugung geht Paul davon aus, dass Harry irgendwann die Schwere seiner Fehleinschätzung gegenüber Meghan erkennen und in das Vereinigte Königreich zurückkehren wird. Die New York Post zitierte ihn mit den Worten: „Wenn diese Zeit gekommen ist, werden ihn sein Vater und sein Bruder mit offenen Armen umarmen.“Anstatt Dianas Sohn zu verurteilen, sympathisiert der ehemalige Butler von Prinzessin Diana aufrichtig mit ihm und fragt sich, ob er in den Bann von Meghans Schönheit oder einem anderen Einfluss geraten ist. In einem Interview dachte Burrell offen über diesen Gedanken nach. Mit unerschütterlicher Überzeugung geht Paul davon aus, dass Harry irgendwann die Schwere seiner Fehleinschätzung gegenüber Meghan erkennen und in das Vereinigte Königreich zurückkehren wird. Die New York Post zitierte ihn mit den Worten: „Wenn diese Zeit gekommen ist, werden ihn sein Vater und sein Bruder mit offenen Armen umarmen.“Seit ihrem Umzug nach Amerika vor über drei Jahren leben Meghan Markle und Prinz Harry dort. Bemerkenswert ist, dass die Ehefrau der ehemaligen amerikanischen Schauspielerin allein an einer Krönung teilnahm und kurz 24 Stunden lang ihr Heimatland besuchte, bevor sie zurückkehrte, um den Geburtstag ihres Sohnes zu feiern. Anlässlich ihres fünften Hochzeitstags gewährten Meghan Markle und ihr Mann einen seltenen Einblick in ihre private Feier und markierten so den besonderen Anlass.Kürzlich konnten sich der Herzog und die Herzogin von Sussex dem anhaltenden Eindringen der Paparazzi entziehen. Ihr Versuch, durch die Straßen von New York City zu navigieren, führte zu einer Reihe unerwarteter Vorfälle.

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