«Unglaublich seltsam: 😳Aufgrund ihres Aussehens darf die Frau die Schule ihrer Kinder nicht besuchen und bekommt keine Arbeit!»

Aufgrund ihrer zahlreichen Tätowierungen im Gesicht hat Melissa Sloan, Mutter von zwei Kindern, Schwierigkeiten, Arbeit zu finden, und ihr wird manchmal der Zutritt zu Veranstaltungen wie der Schulaufführung ihrer Kinder verwehrt.


Trotz mehr als 800 Tattoos – viele davon auf ihrem Gesicht – widmet sich Sloan ihrer Sucht und lässt sich jede Woche drei neue stechen.


Die Vorurteile gegenüber sichtbaren Tätowierungen in der Gesellschaft zeigen sich in der Ablehnung, die sie von örtlichen Bars, potenziellen Arbeitgebern und sogar von der Schule ihrer Kinder erhielt.


Die Reaktionen sind unterschiedlich; Einige sagen, sie sollte ein Tattoo-Studio eröffnen, während andere betonen, dass sie die Verantwortung für die Auswirkungen einer so offensichtlichen Körperkunst übernehmen sollte.


Sloan bereut ihre Entscheidung, sich trotz der Hindernisse weiterhin tätowieren zu lassen, nicht.

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