«Ein Mann rettet ein verletztes Wildpferd und wie dankt es ihm? 😢 Es ist ein wirklich emotionaler Moment!»

Erstaunliche Dinge passieren außerhalb von Calgary. Ein verängstigtes Pferd wurde in einem gefährlichen Sumpf gefangen und von einer Gruppe guter Samariter gerettet. Das Pferd war während eines heftigen Regens weggelaufen und im schlammigen Moor verloren gegangen. Es gab eine neue Herde in der Region.

Die Verantwortliche, Darla Connelly, äußerte aufrichtige Besorgnis über die ankommende Herde, da sie nicht an das schwierige Terrain in dieser ungewöhnlich regenreichen Saison gewöhnt sind. Ihre Befürchtungen bestätigten sich, als ein zweijähriges Pferd zu weit ging und im Sumpf stecken blieb. Die Rettungsaktion intensivierte sich, als das gefangene Pferd Notsignale aussendete.

Ein Team von Freiwilligen der Help Alberta Wildlife Society eilte mit ATVs und Spezialausrüstung zur Rettungsstelle. Das Pferd kämpfte darum, sich über Wasser zu halten, und drohte, weiter in den schlammigen Abgrund zu sinken. Der Freiwillige Daryl Glover wagte sich in den gefährlichen Schlamm, um sich dem gestressten Pferd zu nähern. Langsam befestigte er ein Seil um die Hinterbeine des Pferdes, um ihr im Kampf zu helfen. Durch die gut koordinierte Aktion des Teams konnte die Situation stabilisiert werden.

Der Motor des ATVs heulte auf, als die Rettungsausrüstung das Seil straffte und dem Pferd half, Halt zu finden und aufzusteigen. Das Pferd zeigte erstaunliche Stärke, indem es mit den Hinterbeinen festen Boden suchte; mit jedem Zug kam es der Sicherheit näher.

Mitten in der angespannten Rettungsmission geschah eine unerwartete Dankesgeste. Nachdem das Pferd stabilisiert war, zeigte es eine unvorhergesehene Dankbarkeit. Anstatt in Angst zu fliehen, näherte sich die Stute Daryl, stupste ihn an und schnupperte sogar als Anerkennung an ihm. Das bemerkenswerte Verhältnis zwischen Mensch und Tier wurde während des gesamten Programms hervorgehoben, das das große Mitgefühl und Verständnis zwischen ihnen zeigte.

Das Pferd, das unverletzt zu sein schien, trabte in Richtung Baumgrenze davon und signalisierte damit das Ende der äußerst anstrengenden und erfolgreichen Rettungsaktion. Die Freiwilligen atmeten gemeinsam auf, angesichts der unerwarteten Beziehung, die sie während des Kampfes gebildet hatten, schlammverschmiert und voller Stolz auf ihre ungeahnte Kameradschaft.

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