„Zwei identische Zwillinge mit unterschiedlichen Ausrichtungen: Der eine ist „Single“, während der andere einen Freund hat!“ 😬

Geboren im Jahr 2002 als siamesische Zwillinge, lehnen Lupita und Carmen die Vorstellung ab, dass sie behindert sind, und betrachten dies eher als eine Mentalität als eine körperliche Einschränkung. Ursprünglich wurde ihnen nur eine Lebenserwartung von drei Tagen gegeben, aber sie haben sich nun mit ihrem gemeinsamen Dasein abgefunden und medizinische Empfehlungen, sich zu trennen, widersetzt.

Sie haben eine Verbundenheit, die über Geografie und Zeit hinweg bestehen bleibt, da sie seit ihrem zweiten Lebensjahr in Connecticut leben, und sie bewältigen tägliche Aufgaben mit außergewöhnlicher Anpassungsfähigkeit. Aufgrund ihrer engen emotionalen Bindung und der Herausforderungen des Getrenntseins haben sie sich entschieden, zusammen zu bleiben.

Carmen und Lupita sind untrennbar, sowohl mental als auch körperlich. Sie sind mehr als nur enge Freunde; sie haben eine starke Verbindung und haben ein Bein gemeinsam.

In einem kürzlich geführten Interview teilten die Schwestern intime Informationen über ihr Leben, einschließlich der Feinheiten ihrer Beziehung und der Antworten auf oft gestellte Fragen zu ihrer Krankheit. Beide streben danach, Tierärztinnen zu werden, und sie halten durch und verhalten sich anmutig, wenn sie mit Herausforderungen wie dem Dating konfrontiert werden.

Die Freundschaft und Zuneigung, die Carmen und Daniel haben, ist eine wunderbare Illustration ihrer Fähigkeit zur Inklusion, zum Kompromiss und zur Liebe. Ihre Geschichte trotzt Erwartungen, fördert das Verständnis und die Akzeptanz und ist ein Beispiel für Durchhaltevermögen. Lupita und Carmen priorisieren ihre gemeinsame Menschlichkeit und bemühen sich, die Erfahrungen von siamesischen Zwillingen zu normalisieren, indem sie offen und ehrlich sind.

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