Schauspieler Keanu Reeves machte ein erschütterndes Geständnis. Er erzählte britischen Journalisten, dass er ständig an den Tod denkt. Das Gespräch kam im Zusammenhang mit der Diskussion über sein neues Buch – seinen ersten Roman mit dem Titel „The Book of Elsewhere“. In diesem Jahr wird Reeves seinen ersten Roman in Zusammenarbeit mit dem britischen Science-Fiction-Autor Chyna Mieville veröffentlichen. Bekanntlich erzählt das Buch die Geschichte eines unsterblichen Kriegers, der sich die Fähigkeit zu sterben wünscht. Keanu erzählte den Journalisten, dass er mit 59 Jahren oft an den Tod denkt. Es ist kein Wunder, dass dies zum Leitthema seines Romans wurde.

„ICH HOFFE, ES VERSTÜMMELT NICHT, ABER ICH HOFFE, ES LÄSST [UNS] DEN ATEM, DEN WIR ATMEN, UND DIE BEZIEHUNGEN, DIE WIR MÖGLICHERWEISE HABEN KÖNNEN, WERTSCHÄTZEN“, kommentierte Reeves. In Bezug auf seinen neuen Roman bemerkte Reeves, dass er ihn ohne Mieville nicht hätte schaffen können. Insbesondere betonte er, dass es Chyna war, die den Roman geschrieben hat. Der Science-Fiction-Autor unterstrich seinerseits, dass dieses Buch ohne die sehr bewusste und akribische Zusammenarbeit mit Keanu nicht existieren würde.

Es sollte hinzugefügt werden, dass „The Book of Elsewhere“ auf der äußerst erfolgreichen Comicbuchreihe „BRZRKR“ basiert, die von Reeves geschaffen wurde. Der zentrale Charakter, nur als „B“ bekannt, trägt eine physische Ähnlichkeit mit Reeves mit seinem langen dunklen Haar. Als der Comic erstmals herauskam, bemerkten einige Fans auch thematische Ähnlichkeiten zwischen ihnen, einschließlich eines herausfordernden persönlichen Lebens. Im Leben hat Reeves auch den Verlust mehrerer geliebter Menschen erlebt, einschließlich seiner Freundin, ihrer totgeborenen Tochter und seines besten Freundes.

Früher berichtete Lux, wie Cyberkriminelle einen virtuellen Keanu Reeves erstellten, um eine riesige Geldsumme von einem seiner Fans zu ergaunern.