Nach der Hochzeit von Kate Middleton und Prinz William wurde Kensington Palace zu ihrem Zuhause, zusammen mit vielen anderen Mitgliedern der königlichen Familie. Die Familie Wales bewohnte Wohnung 1A und lebte dort viele Jahre mit ihren drei Kindern George, Charlotte und Louis. Die Wohnung erstreckt sich über vier Stockwerke und nimmt fast die Hälfte des Glockenturmflügels ein. Sie verfügt über fünf Wohnzimmer, drei Hauptschlafzimmer, getrennte Ankleidezimmer für Männer und Frauen, ein Fitnessstudio und eine Waschküche. In den oberen Stockwerken, die mit einem Aufzug erreichbar sind, befinden sich neun Personalschlafzimmer.

Als jedoch die Nachricht über die Krebsdiagnose der Prinzessin von Wales bekannt wurde, wurde bekannt, dass Kate sich im Adelaide Cottage in Windsor behandeln und erholen würde. Es stellte sich heraus, dass die Entscheidung, den Kensington Palace zu verlassen, nicht nur mit Catherines Gesundheit zusammenhing.

Die geräumige Wohnung war für die Erben von Prinz William zu einer Art Gefängnis geworden. Für die Familie war Kensington Palace wie ein „Aquarium mit Goldfischen“, denn trotz der beeindruckenden Größe der Residenz war es fast unmöglich, Privatsphäre vor der Öffentlichkeit und Außenstehenden zu finden. Kate und William beschlossen, an einen abgelegeneren Ort zu ziehen, um sicherzustellen, dass ihre Kinder die Privatsphäre hatten, die sie brauchten.

Der Umzug kam genau zur richtigen Zeit: Kurz darauf wurde bei Catherine Krebs diagnostiziert, und das Cottage in Windsor wurde zu einem geeigneteren Ort für die Prinzessin, die sich für sechs Monate von ihren königlichen Pflichten, darunter häufigen öffentlichen Auftritten, zurückziehen musste.