«Céline Dions Auftritt bei den Olympischen Spielen in Paris entpuppte sich als Schwindel. 😳 Der Anblick der todkranken kanadischen Sängerin vor dem Eiffelturm berührte das Publikum zutiefst.»😱

Einer der spektakulärsten Momente der jüngsten Olympischen Spiele in Paris war der Auftritt der todkranken Céline Dion. Die am Stiff-Person-Syndrom leidende kanadische Sängerin sang am 26. Juli live Édith Piafs „Hymne an die Liebe“, rührte das Publikum zu Tränen und ließ es an Wunder glauben.

Doch nur zwei Monate später brach ein Skandal aus. Es stellte sich heraus, dass Céline Dions Live-Auftritt nie stattgefunden hatte. Musikexperten analysierten das Video sekundengenau und kamen zu einem schockierenden Schluss: Was das Publikum sah, war eine vorab aufgezeichnete Darbietung.

Zudem habe Céline auf der Aufnahme bereits Playback gesungen, berichtete die renommierte französische Zeitung *Liberation* unter Berufung auf angesehene Experten.

„Es war 100 % Lippensynchronisation, das konnte man von den ersten Tönen an hören“,
behauptete einer der Profis, der anonym bleiben wollte.

 

 

Die Olympia-Organisatoren zerstreuen die Zweifel nur zögerlich und weigerten sich, die provokante Frage zu beantworten. Der französische Präsident Emmanuel Macron lobte die Sängerin jedoch in einem Interview mit *Variety* diese Woche. Er sagte, sie habe im strömenden Regen eine spektakuläre Darbietung abgeliefert und beim Publikum starke Emotionen hervorgerufen.

Zuvor wurde berichtet, dass Céline Dion für ihre Teilnahme an der Abschlusszeremonie der Olympischen Spiele eine Gage von zwei Millionen Dollar erhielt.
Die schwere Diagnose der Sängerin, die schmerzhafte Muskelkrämpfe verursacht, wurde vor zwei Jahren bekannt gegeben. Nach dem Urteil der Ärzte sagte Céline alle ihre Auftritte ab, darunter auch ihre geplante Welttournee.