„Der Ehemann der 64-jährigen Schauspielerin ist der Journalist John Micklethwait.❤💍 Kristin Scott Thomas und ihr Mann hielten eine Zeremonie für ihre engsten Freunde und Familie ab.“

Die englische Schauspielerin war vor fünf Jahren mit dem Journalisten zusammen. Das Paar hielt seine Beziehung geheim. Nun teilten Freunde von Kristin Scott Thomas und John Micklethwait die freudige Nachricht mit – die beiden sind Mann und Frau geworden.

Der 64-jährige Star aus „Der englische Patient“ und der Chefredakteur von Bloomberg hielten eine geheime Zeremonie ab. Familienmitglieder und enge Freunde nahmen an der Hochzeit teil. Freunde der Frischvermählten versicherten, dass die Schauspielerin und ihr Partner unglaublich gut zusammenpassen.

„Sie sind das perfekte Paar. Beide sind intelligent, witzig und neugierig und sie sind einander ergeben. Wir sind alle so glücklich, dass sie nach einer wundervollen fünfjährigen Romanze geheiratet haben“, sagte ein Freund der Familie gegenüber The Independent.

Die Oscar-nominierte Schauspielerin war zuvor 17 Jahre lang mit François Olivennes, einem französischen Spezialisten für Gynäkologie und Reproduktionsmedizin, verheiratet. Sie haben drei Kinder – die 36-jährige Hannah, den 33-jährigen Joseph und die 24-jährige Kristin. Die ehemaligen Ehepartner haben seit ihrer Trennung im Jahr 2005 ein gutes Verhältnis zueinander.

Nach der Scheidung sprach Scott Thomas kaum noch über ihr Privatleben. Die Schauspielerin bemerkte ironisch, dass ihr nomadischer Lebensstil es schwierig mache, enge Beziehungen aufzubauen. „Es ist unglaublich schwer, eine Beziehung aufrechtzuerhalten, wenn man einen Lebensstil wie meinen hat. Ich bin nie länger als ein paar Wochen an einem Ort“, erklärte Kristin.

Die Schauspielerin engagiert sich seit vielen Jahren leidenschaftlich für die Gleichstellung der Geschlechter. In einem Interview erinnerte sie sich an eine Situation, die sie wütend machte: Während der Dreharbeiten forderte der Regisseur sie auf, „attraktiver“ zu sein. Kristin bemerkte, dass sie nicht jedem gefallen müsse, nur weil sie eine Frau sei.