Megan Markle hat erneut eine Welle der Kritik gegen sich selbst ausgelöst. Diesmal sorgten ihre Kommentare bei einem Treffen mit Teenagern in Santa Barbara für Empörung.
Bei dem Treffen mit Mädchen, die Opfer von schwerem Mobbing und Misshandlung waren, beschloss Markle, sich mit ihnen zu vergleichen. Während sie über ihre Probleme sprachen, erklärte sie plötzlich, sie sei „eine der am meisten gehassten und gemobbten Personen der Welt“. Diese Bemerkung löste heftige Reaktionen aus. Larissa May, Gründerin einer Bewegung zur Unterstützung von Mädchen in den USA, war schockiert, dass Prinz Harrys rechtmäßige Frau es wagte, sich mit tatsächlichen Opfern zu vergleichen. Noch erschütternder für May war Markles Erklärung, sie sei eine der am stärksten betroffenen Personen auf dem Planeten.

Kommentatorin Chloe Dobbs, die diese Episode im Nachrichtenprogramm GBN besprach, bemerkte, dass Markles Aussage vielleicht das Absurdeste und Unverschämteste sei, was sie jemals gesagt habe. Sie setzte sich selbst mit den Mädchen gleich, mit denen sie sprach. Viele dieser Mädchen waren zu Hause systematischer Misshandlung ausgesetzt, während andere durch grausame Online-Attacken fast in den Selbstmord getrieben worden wären.

Der Psychologe Dr. Robi Ludwig stellte fest, dass Markle, die immer das Rampenlicht gesucht hat, eindeutig ihren Sinn für Proportionen verloren hat. In diesem Jahr endeten mehrere ihrer ehrgeizigen Unternehmungen als völlige Misserfolge. Es scheint, als hätte sie beschlossen, dass sie, da sie für ihre Leistungen keine Aufmerksamkeit bekommen kann, stattdessen ohne Scham versuchen würde, Mitgefühl zu erregen. Ludwig beschrieb dieses Verhalten als „eklatanten Narzissmus“.