Jennifer Garner musste einen großen Verlust in ihrer Familie beklagen: Ihr Golden Retriever Birdie, der seit 2015 bei ihr war, starb. Garner teilte die herzzerreißende Nachricht in einem ergreifenden Post am Mittwoch, den 27. November. Die 52-jährige Schauspielerin adoptierte Birdie wahrscheinlich kurz nach ihrer Trennung von Ben Affleck im Jahr 2015. Der Hund war fast 10 Jahre lang Teil ihres Lebens gewesen und zu Ehren von Birdie postete Jennifer eine Reihe von Fotos.
„Es ist schwer, das zu schreiben, aber wir trauern um unser Haustier. Da wir Birdies Geschichte mit Ihnen geteilt haben, fühlt es sich richtig an, Sie über ihren Tod zu informieren“, schrieb Garner.
Sie erklärte, dass Birdie bereits eine Woche zuvor erste Krankheitssymptome gezeigt habe.

„Am Donnerstag begann Birdie sich unwohl zu fühlen. Sie war eine notorische Feinschmeckerin und ließ nie eine Mahlzeit aus, aber plötzlich weigerte sie sich zu essen. Wir waren schockiert, als wir erfuhren, dass sie nicht nur sehr krank war, sondern auch kurz vor dem Ende stand.“
Jennifer erzählte, dass ihr Tierarzt ihnen eine überraschende Beobachtung gemacht habe: Hunde warten oft, bis ihre Besitzer nach Hause kommen, bevor sie sich verabschieden.
„Der Arzt hat uns gesagt, dass Hunde warten, bis ihre Besitzer nach Hause kommen, bevor sie sich verabschieden, und wir glauben, dass Birdie genau das getan hat, also konnten wir uns alle versammeln und ihre weichen Ohren streicheln und ihr dafür danken, dass sie der beste Hund der Welt ist“, sagte sie.

Birdie war ein geliebtes Mitglied von Jennifers großer Familie, zu der auch ihre drei Kinder aus ihrer Ehe mit Ben Affleck gehören: Violet, Seraphina und Samuel.
„Birdie liebte es, wenn man ihr vorlas, sie nahm an Kochshows teil und wusste immer, wie sie den Leuten das geben konnte, was sie brauchten“, schrieb Jennifer und bezog sich dabei auf Birdies Rolle als zertifizierter Therapiehund. „Sie hatte ein glückliches Hundeleben und spielt jetzt die Rolle, für die sie geboren wurde: ein Engelsmädchen. Es ist ein Geschenk, geliebt zu werden und zu lieben, besonders von einem Geschöpf wie Birdie.“
Zusätzlich zu ihrer Popularität in den sozialen Medien war Birdie ein ausgebildeter Therapiehund, der regelmäßig das Kinderkrankenhaus von Los Angeles besuchte, wo sie jungen Patienten Trost spendete.