Die bemerkenswerte Entdeckung verborgener Schätze: Eine faszinierende Geschichte
Im Laufe der Jahre gab es immer wieder Geschichten von Menschen, die verborgene Schätze entdeckten. Ein Mann machte sich auf die Suche nach dem Familienbesitz, den sein Vater versteckt hatte, bevor er gezwungen war, das Land zu verlassen.

Die Lehren eines Vaters
Dieser Mann hatte von seinem Vater gelernt, wie man verborgene Güter freilegt, doch der Weg dorthin war nicht einfach. Da diese Dinge siebzig Jahre lang vergraben waren, gab es Zweifel an ihrer langfristigen Überlebensfähigkeit.
Glücklicherweise wurden die Gegenstände identifiziert, und zu ihrer Freude stellte sich heraus, dass sie in ausgezeichnetem Zustand waren. Der Mann kehrte in sein Elternhaus zurück und betrat den Dachboden, wo er nach einer kleinen Kordel suchte, die an einer der Holzplatten befestigt war. Als er die Regale mit diesem Seil öffnete, kam eine wunderbare Sammlung von Besitztümern aus vergangenen Jahrzehnten zum Vorschein.

Über die Jahre hatte der Mann befürchtet, dass die häufigen Dachreparaturen den verborgenen Reichtum beschädigen könnten. Seine Sorgen zerstreuten sich jedoch, als er siebzig Geschenke entdeckte, die sein Vater sorgfältig auf dem Dachboden versteckt hatte.
„Sie sprachen alle mit derselben Stimme“, erinnerte er sich.
Trotz aller Bemühungen gelang es ihm nicht, das Englisch zu verstehen, das nötig war, um die Bretter wie von seinem Vater geplant zu entfernen. Einige Pakete waren geöffnet, andere noch in Packpapier eingewickelt. Die Sammlung enthielt Zeitungen, Huthalter, Gemälde, Skier, Briefbeschwerer, Bleistifte, Regenschirme, Schultische, ungeöffnete Zigaretten, Abzeichen, Bücher, Socken und Nähzeug. Erstaunlicherweise funktionierte alles noch.

Eine Museumserwerbung
Aufgrund ihrer historischen Bedeutung werden die Artefakte heute in einem Museum in der tschechischen Stadt Usti nad Labem ausgestellt. Der Museumsdirektor war erstaunt, in der Nachbarschaft ein so verstecktes „deutsches Eigentum“ zu entdecken.
„Die Pakete waren sehr geschickt im Dachfenstergewölbe versteckt“, sagte der Museumsdirektor.
Es war einfach erstaunlich, wie viele Güter auf so kleinem Raum Platz fanden. Es dauerte über eine Stunde, alles herauszuholen und die Reichtümer zu begutachten.

Obwohl Schlattner den Reichtum nicht behalten konnte, half er freiwillig bei der Suche nach dem Anwesen. „Wir dachten, wir würden eines Tages zurückkommen und dort ein Grundstück finden“, sagte er über die Entdeckung.