„Ich bleibe dabei, echte Männer zu spielen“! Warum Jason Statham Superheldenrollen konsequent ablehnt

Der berühmte britische Schauspieler Jason Statham – bekannt für Action-Hits wie „The Transporter“ , „The Mechanic“ und „Wrath of Man “ – hat erneut klargestellt: Er hat nicht die Absicht, sich den Superhelden von Marvel oder DC anzuschließen. „All diese Masken, Spezialeffekte und das Fliegen über den Wolken – das ist etwas für jemand anderen“, erklärte der Schauspieler. Seine Superkräfte liegen eindeutig in Charisma, Fäusten und darin, zehn Kerle ohne einen Kratzer zu besiegen.

Statham ist kein Unbekannter für Rollenangebote als Superheld – und er lehnt sie konsequent ab. Seine Haltung ist ein klares und unerschütterliches „Nein“. Seine Meinung zum Genre hat er schon mehr als einmal offen geäußert.

„Ich spiele gerne echte Männer. Menschen, die kämpfen, überleben und ihre Grenzen ohne Superkräfte oder Anzüge überschreiten können. Mich ziehen Rollen an, die auf purer Körperlichkeit, Persönlichkeit und echter Gefahr basieren – nicht auf Green Screens und CGI“, erklärte Statham.

Superheldenfilme erfreuen sich zwar großer Beliebtheit, setzen aber zu sehr auf digitale Effekte und unrealistische Szenarien – was seinen Werten als Schauspieler widerspricht. Er äußerte auch kein Interesse daran, einem Franchise beizutreten, das alles kontrolliert, vom Aussehen der Figuren bis hin zu langfristigen Vertragsverpflichtungen.

Es ist nicht das erste Mal, dass Statham das Comic-Genre scharf kritisiert. In einem früheren Interview witzelte er: „Jeder – sogar eine Supermarktkassiererin – kann mithilfe eines Greenscreens zum Superhelden werden.“

Und während die Fans weiterhin davon träumen, Statham mit Umhang oder übernatürlichen Kräften zu sehen, hat er seinen Standpunkt glasklar gemacht: Wenn er jemanden rettet, dann in einem T-Shirt, mit einer Waffe in der Hand und einem umwerfenden One-Liner – kein Umhang, kein Helm, keine CGI erforderlich.