Mutige Wildhüter riskieren ihr Leben, um ein Giraffenbaby aus einem reißenden Fluss zu ziehen. (Video)

Trotz der steigenden Zahl gefährdeter oder ausgestorbener Tier- und Vogelarten gibt es immer noch Regionen auf der Erde, in denen Menschen friedlich mit Wildtieren koexistieren und gegenseitiges Vertrauen und Respekt pflegen. In Krisenzeiten greifen Menschen oft ein, um diese Tiere zu schützen und zu unterstützen, insbesondere wenn ihr Überleben gefährdet ist.

Diese besondere Geschichte stammt aus Kenia und dreht sich um ein hilfloses Giraffenbaby, das in eine lebensbedrohliche Situation gerät.

Die junge Giraffe war mitten in einem von Krokodilen wimmelnden Fluss gefangen und zu schwach, um sich über Wasser zu halten. Glücklicherweise kam gerade noch rechtzeitig Hilfe.

Als ein Team aus mitfühlenden Wildhütern und Anwohnern von dem Notfall erfuhr, schritt es sofort zur Tat. Ihre dramatische und heldenhafte Rettung wurde auf Video festgehalten.

Nach Angaben internationaler Naturschutzorganisationen sind mehrere Giraffenarten mittlerweile offiziell vom Aussterben bedroht. So ist beispielsweise die Population der Massai-Giraffe in den letzten Jahren auf rund 35.000 Tiere geschrumpft.