Brad Pitt und seine Familie trauern um den Verlust einer geliebten Matriarchin – seiner Mutter Jane Etta Pitt, die im Alter von 84 Jahren verstorben ist.
Die herzzerreißende Nachricht wurde von Brads Nichte Sydney Pitt, der Tochter von Brads Bruder Doug Pitt, in einem emotionalen Nachruf am 6. August auf Instagram geteilt. Neben berührenden Familienfotos würdigte Sydney das Andenken und den lebhaften Geist ihrer Großmutter.
„Wir waren nicht bereit, uns zu verabschieden, liebe Grammy“, schrieb sie. „Aber zu wissen, dass du endlich frei bist – wieder singen, tanzen und malen kannst – gibt uns ein wenig Frieden.“ Sie beschrieb Jane als jemanden mit einem großen Herzen, der tief und bedingungslos liebte.
Sydney dachte über den nachhaltigen Einfluss ihrer Großmutter auf ihr Leben nach:
„Sie lehrte mich zu malen, stark zu sein, mit Freundlichkeit zu führen, Jesus durch alles hindurch zu lieben und Freude in den kleinen Dingen zu finden. Sie erfand alberne Spiele, nur um uns zum Lachen zu bringen, stand fest für Fairness und glaubte daran, Gutes zu tun, einfach weil es richtig war.“
Unter all den besonderen Erinnerungen, die sie teilten, erinnerte sich Sydney an eine liebgewonnene Tradition:
„Jedes Jahr vor Schulbeginn schenkte sie jedem von uns Enkeln einen ‚besonderen Tag‘ – einen ganzen Tag, an dem wir alles tun konnten, was wir wollten, und Papa machte mit (auch wenn er so tat, als gefiele es ihm nicht).“

Für Sydney bedeuteten diese Tage Bananensplits zum Frühstück, stundenlanges Spielen des Spiels Trouble, Basteln, gemeinsames Fahren mit allen Fahrgeschäften in Silver Dollar City, Abendessen im Olive Garden und den Abschluss des Abends mit Minigolf und dem Film Paulie . „Sie half mir beim Zielen, indem sie ihre Füße in einem V formte … und gewann trotzdem irgendwie.“
Jane hinterlässt ihren Ehemann William Alvin Pitt, ihre Kinder – Brad, Doug und Julie Pitt Neal – und 14 Enkelkinder.
Sydney schloss ihre Würdigung mit herzlichen Worten, die viele berührten:
„Sie konnte mit allen 14 Enkelkindern mithalten, als wäre es nichts. Ihre Liebe kannte keine Grenzen, und jeder, der sie traf, spürte sie. Ich weiß nicht, wie wir ohne sie weitermachen – aber ich sehe sie überall: in jedem Pinselstrich, jeder freundlichen Geste, jedem Kolibri. Sie war die reinste Liebe.“