Eine Rettungsorganisation in Ohio erhielt kürzlich einen beunruhigenden Anruf über eine Hundefamilie, die dringend Hilfe benötigte. Als der Leiter des Tierheims und ein Mitarbeiter vor Ort eintrafen, fanden sie eine Hundemutter und ihre beiden Welpen vor.

Die Hunde waren von ihren Besitzern ausgesetzt und mussten sich selbst überlassen sein. Ohne menschliche Fürsorge waren sie nur auf den Trost des anderen angewiesen. Als die Retter sie auf der Straße fanden, waren die Welpen sichtlich schüchtern und vermieden jeden Blickkontakt.

Glücklicherweise waren sie körperlich gesund – aber emotional zurückgezogen und unsicher, wie sie sich in der Nähe von Menschen verhalten sollten. Die Retter waren besonders gerührt, als sie sahen, wie der Bruder seine Pfoten um seine Schwester schlang, um sie zu trösten.

Nachdem die Welpen ihre Impfungen erhalten hatten, begann ein Rehabilitationsprozess, der ihnen helfen sollte, sozialer zu werden und weniger Angst vor Menschen zu haben.
Es kann zwar noch eine Weile dauern, bis die Welpen zur Adoption bereit sind, aber das Rettungsteam bleibt zuversichtlich. Erfreulicherweise zeigte die Mutter bereits in der darauffolgenden Woche Fortschritte – sie wurde lebhafter und offener für menschliche Interaktionen.