Während der Beerdigung hörte der Großvater plötzlich seltsame Geräusche aus dem Sarg und beschloss, ihn zu öffnen. Als der Deckel angehoben wurde, erstarrten alle bei dem Anblick 😱😱
In dem kleinen Dorf, in dem jeder jeden kannte, fühlte sich der Tag der Beerdigung wie der schwärzeste in der Geschichte an. Alle hatten sich versammelt, um sich von einem kleinen Mädchen zu verabschieden, das allen um sie herum eine Freude bereitet hatte.
Der Großvater stand am Rand des Grabes und umklammerte seinen Hut und eine einzelne Rose. Sein Gesicht war von Trauer gezeichnet, ein Anblick, den niemand je zuvor gesehen hatte. Seine Schultern zitterten, seine Lippen bewegten sich lautlos, während er Worte flüsterte. Er wirkte kleiner, als hätte ihn die Last des Verlustes für immer gebeugt. Die Menschen um ihn herum senkten die Augen, unfähig, sein Leiden mit anzusehen.
Er hatte sich seit ihrer Kindheit um seine geliebte Enkelin gekümmert, da sie keine anderen Verwandten hatte.

Er stand regungslos da, während der Sarg in die Erde gelassen wurde. Und in dem Moment, als der hölzerne Deckel das geliebte Gesicht seiner Enkelin bedeckte, schien sein Herz zu zerbrechen.
Sein Atem ging stoßweise. Er fiel auf die Knie und presste den Hut an die Brust. Tränen, die er noch nie jemandem gezeigt hatte, strömten unaufhörlich zu Boden.
Die Menge war still. Es schien, als hätte alles um ihn herum mit ihm aufgehört. Und dann, als sich eine stille Stille über das Grab legte, erstarrte der Mann. Durch sein Schluchzen und das Rascheln des Windes hörte ich etwas … Seltsames und Ungewöhnliches. Ein schwaches, fast unmerkliches Geräusch kam aus dem Inneren des Sarges.

Zuerst dachte er, es sei nur die Trauer, die ihm einen Streich spielte. Doch das Geräusch wiederholte sich – kurz, wie ein Stöhnen.
Der Großvater erbleichte und riss die Augen auf. Mit zitternder Hand berührte er den Deckel und hob ihn mit aller Kraft an. Die Menschen um ihn herum schnappten nach Luft, unsicher, was geschah.

Was sie im Inneren sahen, schockierte alle.
Neben dem kleinen Mädchen lag ihre Katze. Das kleine Tier hatte sich ruhig an seine Besitzerin geschmiegt, offenbar entschlossen, sie auch im Tod nicht zu verlassen. Irgendwie hatte es den Weg in den Sarg gefunden, unbemerkt von allen.
Die Menge erstarrt vor Entsetzen. Das arme Tier wäre beinahe lebendig begraben worden! Jemand half schnell, die Katze herauszuholen. Sie war am Leben, aber schwach, fast bewegungsunfähig, als hätten ihr die Stunden in dem engen Raum alle Kraft geraubt.
Alle schauten die Katze an, verblüfft über ihre Hingabe. Für den Großvater war es der Todesstoß. Er weinte erneut, doch nun drückten seine Tränen nicht nur blanke Angst, sondern auch bittere Zärtlichkeit aus.
Einige Tage später starb die Katze. Sie schien ihrer Besitzerin gefolgt zu sein, da sie nicht in einer Welt ohne sie bleiben wollte.