Ich dachte, mein Mann hätte eine Affäre und habe eine versteckte Kamera aufgestellt, aber die Realität war viel schlimmer: Mir wäre es lieber gewesen, er hätte mich einfach betrogen 😱😱
Ich hatte schon lange das Gefühl, dass mit meinem Mann etwas nicht stimmte. Er wurde nervös, blieb oft lange bei der Arbeit, sprach leise am Telefon und legte schnell auf, wenn ich in der Nähe war. Sein Blick wurde distanziert und er vermied Nähe, als hätte er Angst vor mir.
Ich versuchte, nicht das Schlimmste zu denken, aber die Eifersucht fraß mich auf. Die Anzeichen schienen offensichtlich: verspätete Rücksendungen, seltsame Nachrichten, die er sofort löschte, der Duft von Damenparfüm auf seiner Kleidung. Ich war mir sicher, dass er eine Geliebte hatte.
In meiner Verzweiflung wagte ich den extremen Schritt: Ich installierte eine versteckte Kamera an seinem Arbeitsplatz. Ich dachte, es würde wehtun, eine andere Frau zu sehen, aber zumindest würde es alles klären.
Als ich das Video sah, blieb mir das Herz stehen. Ich hätte lieber eine Geliebte gehabt … alles wäre besser gewesen als das.

Die Aufnahme begann. Auf dem Bildschirm erschien eine Frau in einem knallpinken Kostüm – jung, attraktiv, mit funkelnden Ohrringen und auffälligem Make-up. Mein erster Gedanke: Das muss die Geliebte sein.
Mein Mann begrüßte sie viel zu herzlich – sie umarmten sich wie alte Freunde und unterhielten sich dann angeregt. Er lächelte sie an, wie er mich seit Monaten nicht mehr angelächelt hatte. Mir sank das Herz.
Ich wollte das Video fast ausschalten, weil ich seinen Verrat nicht sehen wollte, aber irgendetwas ließ mich weiterschauen.
Minuten später wurde ihr Gespräch zu einem Flüstern. Die Frau zog einen Ordner aus ihrer Tasche und zeigte ihm Fotos – ich traute meinen Augen kaum. Die Fotos zeigten Menschen, mit Daten und seltsamen Notizen darauf. Mein Mann betrachtete sie aufmerksam, stellte Fragen, und dann begannen sie, Einzelheiten zu besprechen.

„Der redet zu viel“, sagte die Frau in Pink. „Wir sollten ihn bis Ende des Monats loswerden.“
Mein Mann nickte und kritzelte etwas in sein Notizbuch.
Mir gefror das Blut in den Adern. Sie diskutierten darüber, wen sie töten sollten, wie sie ihre Spuren verwischen sollten, wie viel es kosten würde und wen sie bezahlen sollten. Das freundliche Lächeln, die lockeren Witze – plötzlich wurde alles monströs.
Zuerst war ich eifersüchtig auf eine Geliebte. Jetzt wurde mir klar: Mir wäre es lieber gewesen, er hätte mich einfach betrogen. Denn in Wirklichkeit war er der Komplize dieser Frau in Pink geworden, und gemeinsam planten sie echte Morde.