In einer Geschichte voller Familiendrama und poetischer Gerechtigkeit gerät Emily mit ihrer Schwägerin Jessica in Konflikt und kämpft gleichzeitig mit zunehmenden finanziellen Schwierigkeiten. Nachdem Emilys Ehemann Mark seinen Job verliert, kämpft das Paar ums Überleben – Emily jongliert mit zwei Teilzeitjobs, während Mark kleine Mechanikerjobs annimmt. Währenddessen protzt Jessica bei jeder Gelegenheit mit ihrem Reichtum und macht die beiden schlecht, was die Sache noch schlimmer macht.

Die Spannung erreicht ihren Höhepunkt, als Jessica zum Ruhestand ihres Schwiegervaters ein Potluck-Essen unter dem Motto „Luxusküche“ organisiert. Auf dem Menü stehen teure Weine, importierte Schokolade und sogar Kaviar – Dinge, die Emilys und Marks Budget bei weitem übersteigen. Obwohl Emily zögert, willigt sie ein, daran teilzunehmen, da Mark arbeiten muss. Anstatt zu viel Geld auszugeben, bereitet sie einen hausgemachten Auflauf zu, ein beliebtes Familienrezept, das in ihrer Familie sehr geschätzt wird.

Als Emily ankommt, spottet Jessica sofort über das Gericht, nennt es „billig“ und macht sich vor den Gästen über Emily lustig. Mit bissigen Kommentaren darüber, wie „besser mit Geld umzugehen“ ihr die Peinlichkeit erspart hätte, stellt Jessica sie öffentlich bloß. Am Boden zerstört, schleicht sich Emily leise hinaus, erzählt ihrer Schwiegermutter, dass es ihr nicht gut geht, und macht sich weinend auf den Heimweg.

In dieser Nacht erzählt Emily Mark von dem Vorfall, der verspricht, seine Schwester am nächsten Morgen zur Rede zu stellen. Doch das Karma wartet nicht.
Am nächsten Tag ruft Emilys Cousine Sarah an und teilt die Neuigkeit mit: Jessicas großes Potluck-Essen endete in einer Katastrophe. Der Kühlschrank war nicht angeschlossen, wodurch Jessicas teures Essen verdarb und ein fürchterlicher Geruch das Haus erfüllte. Die Gäste gingen früh, und sogar Jessicas eigene Mutter meinte, Emilys Auflauf hätte das Treffen retten können.

Als Emily das hört, muss sie lachen. Jessicas grausame Arroganz war spektakulär nach hinten losgegangen und das Karma hatte sich auf süßeste Weise gerächt.