Skandalalarm! Das geheime Auslandsleben des ehemaligen Prinzen Andrew kommt endlich ans Licht.

Nach den Vorwürfen der Verbindungen zum umstrittenen Finanzier Jeffrey Epstein verzichtete Andrew auf seine königlichen Titel. Dem ehemaligen Prinzen ist es nicht mehr gestattet, mit seinem Bruder, König Charles III., am selben Tisch zu sitzen, in königlichen Residenzen zu wohnen und er ist innerhalb seiner eigenen Familie praktisch zum Außenseiter geworden. Doch die Geschichte ist damit noch nicht zu Ende. Kürzlich kamen neue Details darüber ans Licht, was der ehemalige Prinz Andrew auf seinen Auslandsreisen tatsächlich trieb. Immer wieder werden neue Enthüllungen bekannt.

Die neuen, brisanten Informationen wurden vom Historiker und Autor Andrew Lownie veröffentlicht, dessen kürzlich erschienenes Buch „ Entitled“ den Auftakt im Fall der Absetzung Mountbatten-Windsors markierte. In einem Interview gab Lownie Details zu den Auslandsreisen des ehemaligen Prinzen preis.

Laut Lownie hatte Andrew von 2001 bis 2011 einen Job, der es ihm ermöglichte, auf Kosten britischer Steuerzahler in der ersten Klasse um die Welt zu fliegen und dabei die Handelsinteressen Großbritanniens zu vertreten. Während dieser Reisen soll er sich jedoch stets Zeit für private Vergnügungen genommen haben. Lownie erklärt, dass die britische Öffentlichkeit im Grunde für seine Urlaube aufkam, während Andrew ins Ausland reiste, um seinen privaten Aktivitäten nachzugehen. Mit „Aktivitäten“ meint Lownie, dass Andrew mindestens zweimal während dieser Auslandsreisen tagelang Pornografie konsumierte und sich mit Prostituierten traf. Diese Reisen führten ihn oft an abgelegene Orte, fernab der Öffentlichkeit. Erst jetzt sind diese Details seines Verhaltens ans Licht gekommen.

Der Historiker erinnerte sich an eine bestimmte Reise: einen Besuch in Hongkong. „Einmal mietete [Andrew] das oberste Stockwerk des Landmark Hotels … und verbrachte das Wochenende damit, Pornografie anzusehen und Prostituierte einzuladen“, erklärte Lownie.

Andrew soll sich auch auf Reisen in die Mongolei, nach Kasachstan, auf die Bahamas, nach Thailand, Laos und Libyen vergnügt haben. Laut Lownie soll der damalige Herzog allein in wenigen Tagen in der thailändischen Hauptstadt „mehr als 40 Frauen“ auf sein Hotelzimmer eingeladen haben.