Dschungelcamp‑Drama eskaliert: Mitcamper ziehen gegen Eva Benetatou – harte Vorwürfe und hitzige Konfrontation

Im australischen Dschungelcamp 2026 kochen die Emotionen weiter hoch – und diesmal richten sich deutliche Kritik und heftige Vorwürfe gegen Eva Benetatou (33) aus gleich mehreren Lagern der Reality‑TV‑Stars. Nachdem alte Konflikte wieder aufgerissen wurden, stehen nicht nur Auseinandersetzungen mit Samira Yavuz (32) im Fokus, sondern auch scharfe Kommentare aus dem Camp und aus den Reihen der Mitstreiter.

Am Wochenende kam es laut Berichten zu einem hitzigen Schlagabtausch zwischen Samira und Eva, als alte Wunden rund um eine frühere Affäre mit Samiras Ehemann Serkan Yavuz wieder offen vor der gesamten Gruppe und den Kameras ausgepackt wurden. Samira konfrontierte Eva mit einer früheren Instagram‑Nachricht, die sie sich sogar auf ein Kissen hatte drucken lassen – ein Moment, der nicht nur im Lager für Spannung sorgte, sondern auch nach außen hin die Diskussion entfachte, ob Eva sich wirklich angemessen verhalte.

Doch damit nicht genug: Auch andere Camper äußerten sich kritisch über Evas Verhalten. Tommy Pedroni (30) meldete sich via Social Media zu Wort und bezeichnete Evas Verhalten als „peinlich“ und fragte spöttisch, wer sie eigentlich sei, dass sie sich so verhalte. Seine Partnerin Paulina Ljubas (29) brachte ihre Frustration lautstark zum Ausdruck und griff Eva direkt an mit Aussagen wie „Junge, du f*ckst aber mit verheirateten Männern“, was im Camp für weitere Unruhe sorgte.

Auch Nadja Großmann nahm kein Blatt vor den Mund: Sie zeigte sich ebenfalls irritiert von Evas Auftreten und hinterfragte öffentlich, wie jemand so ruhig und ohne erkennbare Reue auftreten könne. In ihren Augen wirkte Evas Verhalten „berechnend“ und ließ den Eindruck entstehen, dass vieles von ihr inszeniert sei. Der missbilligende Ton fiel dabei deutlich aus und spiegelte die hitzige Stimmung innerhalb der Gruppe wider.

Ein weiteres kritisches Statement kam von Steffen Vogeno, dem Partner von Karina Wagners (29), der sich ebenfalls über das Verhalten von Eva echauffierte und sich der negativen Einschätzung der Situation anschloss. Auch andere Stimmen im Camp äußerten, dass die wiederholte Thematisierung der persönlichen Vergangenheit von Eva mehr Unruhe als Einsicht in die Gruppe bringe.

Der Kern der Auseinandersetzung liegt in der offenen Debatte darüber, wie Eva mit ihrer Vergangenheit und der Affäre umgehe – vor allem, weil dieses Thema erneut ins Zentrum der Aufmerksamkeit rückt, seit Samira sie konfrontierte und alte Nachrichten vor allen zur Sprache brachte. Einige Mitcamper sehen darin eine Notwendigkeit, andere empfinden es als unnötig und streitfördernd.

Für Eva selbst ist diese mediale und zwischenmenschliche Belastung eine Herausforderung: Während sie betont, dass die Situation „unangenehm“ sei und sie sich teils unwohl fühle, versucht sie zugleich, die Verantwortung anders zu gewichten und nicht alleine für vergangene Fehler verantwortlich gemacht zu werden. Diese Haltung hat ihr innerhalb des Camps nicht nur Sympathien, sondern auch scharfe Kritik eingebracht – und die Diskussionen werden mit Sicherheit nicht so schnell verstummen.