Barbara Schöneberger schlägt Alarm: Wie Betrüger Fotos von ihr ausnutzen

Barbara Schöneberger steht wieder im Fokus – aber diesmal nicht wegen einer neuen Show, glamourösen Auftritts oder einer persönlichen Enthüllung. Die beliebte TV‑Moderatorin muss sich aktuell gegen eine perfide Betrugsmasche zur Wehr setzen, die mit Bildern von ihr arbeitet, als hätte sie selbst etwas damit zu tun. Die Kriminellen im Netz werden immer dreister und missbrauchen Fotos der 49‑Jährigen, um damit dubiose Angebote zu bewerben – ohne dass sie davon auch nur ansatzweise profitiert oder etwas damit zu tun hat.

Im Zentrum der Betrugsmasche stehen Bilder, die eindeutig aus Barbaras öffentlichen Social‑Media‑Profilen stammen und dort normal aussehen. Doch in diesen manipulierten Werbeanzeigen wird ihr Gesicht dazu benutzt, um für angebliche „Wunder‑Diätpillen“ und völlig übertriebene Versprechungen zu werben, die den Eindruck vermitteln sollen, sie habe selbst drastisch abgenommen oder empfehle diese Produkte. Solche Angebote sind alles andere als seriös – sie locken potenzielle Käufer auf Webseiten, auf denen sie am Ende Geld verlieren oder ihre persönlichen Daten preisgeben.

Barbara Schöneberger reagierte umgehend: In ihren eigenen sozialen Netzwerken machte sie ihren Followern klar, dass sie mit diesen Werbungen nichts zu tun hat. Sie distanzierte sich deutlich von den Produktversprechen, die mit ihrem Namen und ihrem Gesicht verbunden werden, und warnte davor, auf solche Angebote hereinzufallen. Besonders perfide sei, dass die manipulierten Bilder so echt wirken, dass viele Menschen beim ersten Blick nicht merken, dass es sich um Fälschungen handelt.

Nicht nur Barbara selbst, sondern auch Verbraucherverbände warnen vor solchen Deepfake‑ und Fake‑Werbungen mit Prominenten: Die Betrugsmaschen nutzen moderne Technik, um Fotos und in manchen Fällen sogar Videos zu fälschen, wodurch die Manipulation zunächst extrem glaubwürdig wirkt. Die Absicht dahinter ist klar: Vertrauen zu erwecken und damit Menschen dazu zu bringen, unbedacht auf die Links zu klicken, Daten einzugeben oder gar Geld auszugeben.

Die Moderatorin hat mehrfach betont, dass sie keinerlei Verbindung zu den angepriesenen Produkten hat und bittet ihre Fans eindringlich, Misstrauen zu zeigen, wenn sie in Zukunft ähnliche Werbung sehen. Sie nutzt ihre Reichweite, um aufzuklären und mögliche Käufer vor dem finanziellen Schaden zu bewahren, den solche Betrügereien verursachen können.

Während viele Prominente sich eher selten öffentlich mit solchen Themen auseinandersetzen, zeigt Barbaras offener Umgang mit der Situation, wie wichtig es ist, die Öffentlichkeit zu sensibilisieren – denn hinter den vermeintlichen Versprechen verbergen sich oft raffinierte Fallen, die nicht nur Daten, sondern auch Geld kosten können.