Wenn es jemanden gibt, der genau weiß, wie man das Internet mit nur einem einzigen Bild zum Kochen bringt, dann ist es die unangefochtene Luxus-Lady Claudia Obert. Die Hamburger Unternehmerin und Reality-Ikone hat wieder einmal zugeschlagen und dabei alle modischen Konventionen über Bord geworfen – im wahrsten Sinne des Wortes. Während andere Promis sich in teuren Designer-Bikinis räkeln, setzt die Selfmade-Millionärin auf eine Methode, die ebenso erfrischend wie skandalös ist. In ihrer gewohnt furchtlosen Manier präsentierte sie sich ihren Fans beim Baden in einer Optik, die kaum Raum für Fantasie lässt und die Gemüter in den sozialen Netzwerken heftig erhitzt.
Das Szenario ist typisch Obert: Ein kühler Pool, strahlender Sonnenschein und eine Frau, die keine Lust auf langweilige Bademode hat. Statt auf Stoff setzte Claudia bei ihrem Badegang auf die Kraft der Natur – genauer gesagt auf zwei strategisch platzierte Orangenscheiben. Das Bikini-Oberteil blieb einfach im Schrank, während die Zitrusfrüchte als fruchtiger Sichtschutz herhalten mussten. Es ist ein Bild, das vor purer Lebensfreude und einer ordentlichen Portion Provokation nur so strotzt. Die Reaktionen ließen natürlich nicht lange auf sich warten. Zwischen fassungslosen Kommentaren und begeisterten Jubelrufen ihrer treuen Anhänger entbrannte sofort eine Diskussion darüber, wie viel Freizügigkeit im Netz eigentlich erlaubt ist.

Doch wer Claudia Obert kennt, der weiß, dass ihr fremde Meinungen so egal sind wie ein leerer Champagnerkühler. Sie zelebriert ihren Körper und ihr Leben nach ihren ganz eigenen Regeln. Hinter der humorvollen Aktion steckt jedoch auch eine klare Botschaft: Sie lässt sich nicht vorschreiben, wie sie sich mit über 60 Jahren zu präsentieren hat. Die Orangenscheiben-Aktion ist ein weiteres Kapitel in ihrem Buch der unkonventionellen Auftritte. Während Kritiker von einem billigen PR-Gag sprechen, feiern ihre Fans sie als Symbol für weibliche Freiheit und Selbstbestimmtheit. Es ist genau dieser Mix aus Luxus-Attitüde und absoluter Hemmungslosigkeit, der ihren Erfolg ausmacht.
Die Kommentare unter dem Posting überschlugen sich innerhalb kürzester Zeit. Viele User fragten sich scherzhaft, ob das nun der neueste Trend für den Sommer sei, während andere die Ästhetik des Bildes lobten. Claudia selbst nimmt den Wirbel gewohnt gelassen. Für sie ist das Leben eine einzige große Party, und wenn dazu eben ein Bad mit Obst gehört, dann ist das eben so. Es ist dieses „Mir-doch-egal“-Gefühl, das sie so nahbar und gleichzeitig so unerreichbar macht. Sie spielt mit den Reizen, mit dem Skandal und vor allem mit den Erwartungen der Öffentlichkeit.
Letztlich zeigt dieser Vorfall einmal mehr, warum Claudia Obert eine feste Größe im deutschen Boulevard bleibt. Sie braucht keine aufwendigen TV-Produktionen, um im Gespräch zu bleiben – ein Gang zum Obsthändler und ein Sprung in den Pool reichen völlig aus. Die Orangenscheiben-Aktion wird sicher nicht ihr letzter Streich gewesen sein, doch sie hat damit die Messlatte für den nächsten Sommer-Skandal verdammt hoch gelegt. Eines ist sicher: Langweilig wird es im Kosmos der Frau Obert garantiert nie, solange der Champagner fließt und die Ideen für den nächsten Tabubruch nicht ausgehen.