Das verflixte siebte Jahr bricht ihnen das Herz: Bitteres Ehe-Aus bei den TV-Lieblingen Stephanie Brungs und Chris Wackert nach zwölf Jahren voller Emotionen

Es ist eine Nachricht, die die deutsche Medienwelt bis ins Mark erschüttert und unzählige Fans fassungslos zurücklässt. Sie galten als das unzertrennliche Traumpaar vor und hinter den Kulissen, meisterten gemeinsam die schmerzhaftesten Schicksalsschläge und strahlten im Rampenlicht um die Wette. Doch nun ist alles vorbei. Nach insgesamt zwölf gemeinsamen Jahren voller tiefer Liebe, geteilter Träume und fast sieben Jahren Ehe gehen die RTL-Moderatorin Stephanie Brungs und das bekannte Sat.1-Frühstücksfernsehen-Gesicht Chris Wackert endgültig getrennte Wege. Das vermeintlich verflixte siebte Ehejahr hat zugeschlagen und eine der scheinbar stabilsten Partnerschaften der deutschen Promiwelt in Trümmer gelegt.

Die traurige Gewissheit sickerte erst jetzt durch, obwohl das emotionale Drama hinter verschlossenen Türen bereits vor Wochen seinen Lauf nahm. Wie es heißt, liegt der schmerzhafte Entschluss, die gemeinsame Reise zu beenden, mittlerweile rund sechs Wochen zurück. Es sei eine bewusste, wenn auch unglaublich schwere Entscheidung gewesen, die beide Moderatoren gemeinsam getroffen haben. Das Paar hat sich im Guten geehrt, doch die Liebe reichte einfach nicht mehr aus, um die Ehe zu retten. Dritte Personen oder gar neue Partner sollen bei diesem bitteren Liebes-Aus ausdrücklich keine Rolle gespielt haben. Es war schlichtweg der schleichende Prozess des Entfremdens, der zwei Menschen trennte, die einst dachten, sie hätten ihr großes Glück für immer gefunden.

Die räumliche Trennung ist längst vollzogen und markiert das traurige Ende einer Ära. Chris Wackert packte bereits seine Koffer, verließ die einst so glückliche, gemeinsame Bleibe und zog zurück in seine Wohnung nach Berlin. Dort verbringt der beliebte Moderator ohnehin viel Zeit, wenn er für das Sat.1-Frühstücksfernsehen vor den Kameras steht. Stephanie Brungs hingegen blieb im einstigen Liebesnest, dem gemeinsamen Haus in Köln, zurück. Die Stille, die nun in den Räumen herrscht, muss erdrückend sein, wenn man bedenkt, wie intensiv und eng verbunden das Leben der beiden über ein ganzes Jahrzehnt lang war.

Ihre Liebesgeschichte begann im Jahr 2014 so unschuldig und magisch, wie es sonst nur in Drehbüchern steht. Die beiden lernten sich damals auf einer ausgelassenen Studentenparty eines gemeinsamen Freundes kennen. Es war Schicksal: Der absolut letzte freie Platz im Raum war ausgerechnet der direkt neben Chris auf einem Bett. Stephanie setzte sich, und ab diesem Moment gab es für die beiden kein Halten mehr. Sie redeten, lachten und vertieften sich so sehr ineinander, dass sie den gesamten restlichen Abend und die halbe Nacht nur noch Augen füreinander hatten, bis die Party schließlich vorbei war. Aus diesem unbeschwerten Funken wurde eine tiefe, unerschütterliche Flamme. Fünf Jahre später, im Jahr 2019, krönten sie ihre Liebe mit einer absoluten Traumhochzeit. Erst gaben sie sich ganz offiziell in Potsdam das Ja-Wort, bevor sie im hawaiianischen Stil unter Palmen und am Strand ihr Eheversprechen wiederholten. Es schien perfekt.

Doch das Schicksal stellte die junge Ehe sofort auf eine brutale Zerreißprobe. Nur wenige Wochen nach den magischen Flitterwochen erhielt Stephanie Brungs die Schockdiagnose: HPV-bedingter Gebärmutterhalskrebs. In dieser dunkelsten Stunde ihres Lebens wich Chris ihr nicht von der Seite. Er war ihr Fels in der Brandung, fing sie auf und kämpfte an ihrer Seite, bis sie die tückische Krankheit besiegte und voller Dankbarkeit verkünden konnte, endlich krebsfrei zu sein. Diese gemeinsame traumatische Erfahrung schien sie für die Ewigkeit zusammenzuschweißen. Noch im Jahr 2024 schwärmte Chris in Interviews von ihrer gesunden Basis und der Fähigkeit, auch harte Diskussionen gemeinsam durchzustehen. Ein besonderes Ritual begleitete sie jahrelang: Vor dem Einschlafen schauten sie sich immer noch einmal tief in die Augen.

TV-Moderatorin Stephanie Brungs: Verlobung mit Chris Wackert | GALA.de

Auch beruflich machten sie gemeinsame Sache, was ihnen nun zum Verhängnis geworden sein könnte. Sie teilten nicht nur die Leidenschaft für den Journalismus, sondern produzierten bis Mai noch fleißig ihren gemeinsamen Podcast mit dem vielsagenden Namen TraumBar. Dass danach plötzlich Funkstille herrschte, ließ aufmerksame Fans bereits misstrauisch werden. Als das Duo dann auch noch bei öffentlichen Events getrennt erschien und die Eheringe von den Fingern verschwanden, kochte die Gerüchteküche über. Sogar für den Streaming-Riesen Netflix standen sie als Moderations-Duo für das internationale Kuppelformat Love Is Blind: Germany gemeinsam vor der Kamera und halfen anderen Singles, die große Liebe zu finden – während ihre eigene im Hintergrund bereits leise zerbrach. Wie es mit diesem gemeinsamen Fernsehprojekt nach der privaten Trennung weitergeht, steht aktuell völlig in den Sternen. Zurück bleiben zwei verletzte Herzen und die Erinnerung an eine ganz besondere Liebe, die zwölf Jahre lang die Menschen verzauberte.