Es ist ein absoluter Medien-Coup, der die Gerüchteküche in der gesamten deutschen Fernsehlandschaft zum Kochen bringt und unzählige Fans vor vollendete Tatsachen stellt. Erst vor wenigen Wochen erschütterte die Nachricht über die private Trennung von Stephanie Brungs und Chris Wackert die Promiwelt zutiefst. Nach zwölf gemeinsamen Jahren voller Liebe und fast sieben Jahren Ehe ging die Beziehung der RTL-Moderatorin und des bekannten Gesichts aus dem Sat.1-Frühstücksfernsehen endgültig in die Brüche. Doch während das einstige Traumpaar privat getrennte Wege geht und Chris bereits die Koffer für den Auszug aus dem gemeinsamen Haus in Köln gepackt hat, sieht die Realität vor den Kameras völlig anders aus. Die beiden Moderatoren haben nun ihr Schweigen gebrochen und erklären hocheffizient, wie es mit ihrem gemeinsamen, spektakulären Netflix-Projekt trotz des privaten Liebes-Aus weitergeht.
Hinter den Kulissen des Streaming-Giganten wurde nämlich ein knallharter Vertrag ausgehandelt, der die beiden Ex-Partner beruflich weiterhin unzertrennlich macht. Stephanie Brungs und Chris Wackert stehen als offizielles Moderations-Duo für das internationale und heiß ersehnte Kuppelformat „Love Is Blind: Germany“ gemeinsam vor der Kamera. Für viele Beobachter glich diese Konstellation nach der privaten Tragödie einem absoluten Pulverfass. Wie sollten zwei Menschen, deren eigene Ehe gerade erst in Trümmer gefallen ist, vor Millionen von Zuschauern anderen Singles dabei helfen, die ganz große, lebenslange Liebe zu finden? Doch das Duo räumte nun mit allen Spekulationen auf und machte unmissverständlich klar, dass sie ihren beruflichen Verpflichtungen mit absoluter Professionalität und vollem Stolz entgegentreten.

Der Netflix-Deal stand zu keinem Zeitpunkt zur Disposition, da beide TV-Profis die private Trennung strikt von ihrer leidenschaftlichen Arbeit im Rampenlicht trennen. Wie Stephanie und Chris sichtlich gefasst erklärten, haben sie dieses große Fernsehprojekt von Anfang an als Team aufgebaut und lassen sich die gemeinsame berufliche Frucht ihrer Arbeit nicht durch das private Scheitern nehmen. Sie brennen nach wie vor für das Konzept der Show und betonen, dass ihre eigene Erfahrung – so schmerzhaft sie auch sein mag – ihnen vielleicht sogar einen noch tieferen, reiferen Blick auf das Thema Liebe und Beziehungen ermöglicht. Es ist ein Spagat zwischen verletzten Gefühlen im echten Leben und absoluter Perfektion vor der Kamera, der den beiden alles abverlangt.
Diese schonungslose Aufklärung bringt Licht ins Dunkel und beweist, dass trotz der räumlichen Trennung – bei der Chris wieder in seine Berliner Wohnung zog – eine tiefe respektvolle Basis zwischen den beiden Moderatoren bestehen bleibt. Sie haben gemeinsam schwerste Zeiten überstanden, wie Stephanies einstigen Kampf gegen den Gebärmutterhalskrebs, und auch ihr gemeinsamer Podcast „TraumBar“ prägte ihre gemeinsame Ära. Dass sie nun für Netflix weiterhin als Einheit auftreten, setzt ein starkes Zeichen in der sonst so schmutzigen Welt der Promi-Rosenkriege. Während die Dreharbeiten im Hintergrund auf Hochtouren laufen, bleibt abzuwarten, wie das Publikum auf diese einzigartige Dynamik reagieren wird, wenn die erste Staffel des Liebes-Experiments endlich über die Bildschirme flimmert.