Gina-Lisa Lohfink verlor 8 Kilo – doch was danach mit ihrem Gesicht passierte, führte sie erneut zum Beauty-Doc

Gina-Lisa Lohfink kennt die Welt der Schönheit wie kaum eine andere deutsche Reality-Persönlichkeit. Seit ihrem Auftritt bei „Germany’s Next Topmodel“ wird ihr Aussehen immer wieder zum Gesprächsthema. Veränderungen an ihrem Körper, Beauty-Eingriffe und ihre auffälligen Looks haben sie über viele Jahre begleitet.

Doch diesmal begann die Geschichte nicht mit dem Wunsch, etwas an ihrem Gesicht zu verändern.

Diesmal ging es zunächst um ihr Gewicht.

Gina-Lisa wollte abnehmen und arbeitete dafür nicht nur mit Sport. Auch eine sogenannte Abnehmspritze spielte dabei eine Rolle. Innerhalb relativ kurzer Zeit verlor sie nach eigenen Angaben rund acht Kilogramm. Auf der Waage war das Ergebnis genau das, was sie erreichen wollte.

Doch dann bemerkte sie eine Veränderung, mit der sie offenbar nicht gerechnet hatte.

Nicht nur ihr Körper war schlanker geworden.

Auch ihr Gesicht hatte sich verändert.

Und plötzlich stand die 39-Jährige vor einem neuen Problem: Das Gesicht, das sie über Jahre durch verschiedene Beauty-Behandlungen geprägt hatte, wirkte nach dem Gewichtsverlust anders als zuvor.

Die Wangen erschienen eingefallener, die Konturen weicher und bestimmte Falten wurden sichtbarer. Gleichzeitig fielen frühere Filler stärker auf. Besonders im Bereich der Lippen schienen die Proportionen nach der Gewichtsabnahme nicht mehr so zu wirken wie früher.

Für Gina-Lisa war das offenbar eine überraschende Entwicklung.

Denn wer Gewicht verliert, denkt zunächst an Kleidung, Körperumfang und die Zahl auf der Waage. Dass sich eine schnelle Gewichtsabnahme auch so deutlich im Gesicht bemerkbar machen kann, war für sie nach eigener Aussage nicht in diesem Ausmaß absehbar.

„Ich hätte nicht gedacht, dass das so viel ausmacht“, erklärte sie laut BILD.

Damit begann ein neues Kapitel ihrer Beauty-Geschichte.

Denn anstatt sich einfach mit der Veränderung abzufinden, suchte Gina-Lisa erneut professionelle Hilfe. Diesmal ging es nicht darum, ihr Gesicht komplett zu verändern. Vielmehr sollte das verloren gegangene Volumen möglichst gezielt wieder ausgeglichen werden.

Der behandelnde Schönheitschirurg Christian Benz stellte laut den vorliegenden Berichten einen deutlichen Volumenverlust im Mittelgesicht und entlang der Kieferlinie fest. Gleichzeitig hätten sich ältere Filler durch die Gewichtsabnahme verändert beziehungsweise seien nicht mehr so harmonisch verteilt gewesen.

Damit wurde aus dem Erfolg auf der Waage plötzlich eine neue Herausforderung.

Denn das Gesicht verändert sich bei einer starken Gewichtsabnahme nicht nur äußerlich. Unter der Haut geht ebenfalls Volumen verloren. Dadurch können Wangen weniger voll wirken, Konturen stärker hervortreten und Falten sichtbarer werden.

In sozialen Netzwerken wird dafür häufig der Begriff „Ozempic-Gesicht“ verwendet. Medizinisch handelt es sich dabei jedoch nicht um eine eigenständige Diagnose, sondern um eine umgangssprachliche Bezeichnung für sichtbare Veränderungen, die bei einer schnellen Gewichtsabnahme auftreten können.

Gina-Lisa wollte offenbar genau diesen Effekt nicht einfach hinnehmen.

Doch diesmal sollte die Behandlung offenbar deutlich über eine einzige Spritze hinausgehen.

Mehrere Schritte waren geplant.

Zunächst sollte verlorenes Volumen wieder aufgebaut werden. Dafür waren Hyaluron-Filler vorgesehen, insbesondere im Bereich der Wangen und entlang der Kieferlinie. Gleichzeitig sollten ältere Lippen-Filler zunächst aufgelöst und anschließend neu modelliert werden.

Auch Botox und Laser sollten eingesetzt werden, um bestimmte Falten und Veränderungen zu behandeln. Zusätzlich sollte die Hautstruktur durch sogenannte Kollagen-Booster unterstützt werden.

Es ging also nicht um eine einzige Veränderung.

Es ging um ein neues Gleichgewicht.

Und genau dieses Wort ist bei Gina-Lisas Geschichte besonders wichtig.

Denn sie wollte offenbar nicht plötzlich völlig anders aussehen. Sie selbst machte deutlich, dass sie eine Grenze nicht überschreiten möchte. Ihr Ziel sei nicht ein Gesicht, das ihr fremd vorkommt.

Sie wolle ihren eigenen Charakter behalten.

Das klingt zunächst selbstverständlich, bekommt bei ihrer Geschichte aber eine besondere Bedeutung.

Gina-Lisa hat sich im Laufe ihrer Karriere immer wieder optisch verändert. Doch jetzt ging es darum, die Folgen eines Gewichtsverlustes auszugleichen, ohne dabei eine neue, künstliche Veränderung zu erzeugen.

Der behandelnde Arzt sollte also nicht einfach „mehr“ machen.

Er sollte gezielt korrigieren.

Und genau darin liegt der Unterschied.

Parallel dazu stand für Gina-Lisa noch eine weitere Behandlung im Raum.

Denn während sie sich um ihr Gesicht kümmerte, war auch die Geschichte ihres früheren Eingriffs am Gesäß noch nicht abgeschlossen.

Bereits zuvor hatte BILD über die Folgen einer Beauty-Operation in der Türkei berichtet. Nach Angaben des Mediums litt Gina-Lisa danach über längere Zeit unter Schmerzen. MRT-Aufnahmen zeigten laut BILD, dass sich Fettgewebe und ein verwendetes Gel beziehungsweise Füllmaterial im Gewebe verschoben hatten.

Diese Komplikationen hatten bereits zu weiteren medizinischen Behandlungen geführt.

Nun sollte auch dieser Bereich weiter korrigiert werden.

Damit befand sich Gina-Lisa plötzlich in einer Situation, in der zwei völlig unterschiedliche Beauty-Geschichten gleichzeitig zusammenkamen.

Auf der einen Seite stand die erfolgreiche Gewichtsabnahme.

Auf der anderen Seite die sichtbaren Folgen dieser Veränderung im Gesicht.

Und zusätzlich musste weiterhin an den Folgen des früheren Eingriffs am Körper gearbeitet werden.

Für Außenstehende mag das wie eine endlose Folge von Beauty-Behandlungen wirken.

Für Gina-Lisa selbst dürfte es jedoch komplizierter sein.

Denn hinter jeder Veränderung stehen medizinische Entscheidungen, Kosten, mögliche Nebenwirkungen und die Frage, wie weit man überhaupt gehen möchte.

Die geplante Behandlung ihres Gesichts sollte laut den vorliegenden Berichten insgesamt rund 6.000 Euro kosten und sich über mehrere Sitzungen erstrecken.

Damit war klar: Ein paar kleine Korrekturen waren es nicht.

Gina-Lisa wollte ihr Gesicht wieder so erleben, dass sie sich darin wohlfühlt.

Doch genau hier wurde die Geschichte besonders interessant.

Denn eigentlich hatte sie mit ihrer Gewichtsabnahme etwas erreicht, das viele Menschen anstreben: Sie verlor Gewicht, trieb Sport und erreichte nach eigenen Angaben ihr gewünschtes Gewicht von etwa 51 bis 53 Kilogramm.

Trotzdem fühlte sich das Ergebnis für sie offenbar nicht vollständig richtig an.

Die Zahl auf der Waage stimmte.

Das Spiegelbild machte sie dagegen nachdenklich.

Und so begann die nächste Suche nach einer Lösung.

Nicht mit einer weiteren Diät.

Nicht mit mehr Sport.

Sondern mit einem Besuch beim Beauty-Doc.

Dabei wollte Gina-Lisa nach eigener Aussage nicht einfach einem bestimmten Schönheitsideal hinterherlaufen. Sie zog sogar einen prominenten Vergleich heran und erklärte, sie wolle nicht so aussehen wie Kelly Osbourne. Jeder Mensch dürfe sich selbst schön finden, aber für sie persönlich sei dieser Look nicht das Ziel.

Damit wurde eine entscheidende Grenze deutlich.

Sie wollte Veränderung – aber keine komplette Verwandlung.

Gina-Lisa Lohfink: Nach der Abnehmspritze braucht sie ein neues Gesicht |  Unterhaltung | BILD.de

Sie wollte Volumen zurück – aber kein völlig neues Gesicht.

Sie wollte ihre Konturen wieder harmonischer sehen – ohne ihre eigene Identität zu verlieren.

Und genau hier liegt die vielleicht spannendste Wendung der gesamten Geschichte.

Denn als Gina-Lisa erneut vor der Kamera auftauchte, ging es nicht mehr darum, wie viele Kilos sie verloren hatte.

Die entscheidende Frage lautete plötzlich:

Was hatte diese Gewichtsabnahme mit ihrem Gesicht gemacht?

Die Antwort zeigte sich erst bei genauerem Hinsehen.

Die Wangen hatten an Volumen verloren.

Die Haut wirkte verändert.

Falten traten stärker hervor.

Und alte Filler passten offenbar nicht mehr so harmonisch zu den neuen Proportionen ihres Gesichts.

Das bedeutete: Die Gewichtsabnahme hatte nicht nur ihren Körper verändert.

Sie hatte die gesamte Balance ihres Gesichts verändert.

Und genau deshalb entschied sich Gina-Lisa für eine aufwendige Korrektur.

Doch die vielleicht wichtigste Nachricht kam ganz am Ende.

Es ging ihr nicht darum, nach der Behandlung wie eine völlig andere Person auszusehen.

Im Gegenteil.

Das erklärte Ziel war offenbar, die durch die schnelle Gewichtsabnahme verlorenen Volumenanteile gezielt auszugleichen, die Gesichtszüge wieder harmonischer wirken zu lassen und gleichzeitig ihre persönliche Erscheinung zu bewahren. Dafür wurden mehrere Verfahren kombiniert – unter anderem Hyaluron, Kollagen-Booster, Botox, Laser und die Korrektur älterer Lippen-Filler.

Und so bekam die Geschichte einen überraschenden Schluss:

Gina-Lisa Lohfink hatte abgenommen, weil sie ihren Körper verändern wollte. Doch erst danach bemerkte sie, wie stark sich auch ihr Gesicht verändert hatte. Nun ließ sie genau diese Folgen korrigieren – für rund 6.000 Euro und über mehrere Sitzungen verteilt.

Die eigentliche Überraschung war also nicht die Zahl auf der Waage.

Es war das Gesicht, das danach im Spiegel zu sehen war.