Fans der königlichen Familie haben einen neuen Grund, über die Frau von Prinz Harry zu lachen. Die Herzogin, die versucht, sich als erfolgreiche Geschäftsfrau zu positionieren, ist wieder einmal in Schwierigkeiten geraten.
Dokumenten zufolge, die der oben genannten Publikation vorliegen, wurde Markle kürzlich die weithin bekannte Markenregistrierung verweigert. Der Grund für die Ablehnung war ein Verstoß gegen die Regel, die verbietet, dass Markennamen geografische Namen oder Elemente enthalten. Wie aus dem offiziellen Ablehnungsschreiben hervorgeht, das Meghan vom USPTO (United States Patent and Trademark Office) erhielt, fällt der Name ihrer Marke – American Riviera Orchard – in diese Kategorie. American Riviera ist eine bekannte und häufig verwendete Bezeichnung für die kalifornische Küste um Santa Barbara.
Darüber hinaus wies das Patentamt auf eine Reihe weiterer Fehler in den Registrierungsdokumenten hin. So wurden beispielsweise die Produkte, die Markle unter der Marke verkaufen möchte, falsch benannt. Die meisten Beschreibungen waren zu vage und umfassten verschiedene Produktgruppen. So äußerte Meghan beispielsweise die Absicht, Küchengeräte zu verkaufen, gab jedoch nicht an, welche Art von Geräten – von Schöpflöffeln bis hin zu komplexen Küchengeräten – es reichte. Nach den Regeln des Patentamts sind solche allgemeinen Beschreibungen nicht zulässig; in den Dokumenten müssen spezifische Produkttypen aufgeführt werden. Nun muss Markle alle vorbereiteten Unterlagen überarbeiten. Es ist auch unklar, wie sie das Problem mit dem Markennamen selbst lösen wird.

Kritiker argumentieren, dass Meghan in dieser Situation einen eklatanten Mangel an Geschäftssinn gezeigt hat. Dies ist nicht das erste Mal, dass solche Probleme aufgetreten sind. Letztes Jahr, als sie zum ersten Mal versuchte, American Riviera Orchard anzumelden, reichte sie auch falsche Dokumente ein. Darüber hinaus vergaß sie, nachdem sie sie an das Patentamt geschickt hatte, die Anmeldegebühr zu bezahlen. Sie versäumte es auch, den Namen ihres Podcasts Archewell, den sie für Spotify erstellt hatte, als Marke zu schützen. Die Registrierung wurde abgelehnt, weil eine Marke mit genau demselben Namen bereits erfolgreich von jemand anderem registriert worden war. Markles Versäumnis, diese Details zu überprüfen, bevor sie die Dokumente einreichte, unterstreicht ihre Probleme mit der Geschäftsführung noch weiter.

Natürlich könnte Markle die gesamte technische Arbeit an ihre Mitarbeiter delegieren. Dies hat sich jedoch als unmöglich erwiesen. Berichten zufolge ist Markle eine so anspruchsvolle und schwierige Arbeitgeberin, dass nur wenige Leute mit ihr arbeiten wollen. Folglich verlassen die neu eingestellten Mitarbeiter ihr Unternehmen oft schon bald wieder. Es ist bekannt, dass die Herzogin in den letzten Jahren fast 20 Mitarbeiter verloren hat, die nicht mehr mit ihr arbeiten wollten. Jetzt versucht sie, alles selbst zu regeln – mit wenig beeindruckenden Ergebnissen.