Zwillingsbrüder aus Indien kamen mit einem verbundenen Bauch zur Welt: So sehen sie heute aus

Diese siamesischen Zwillinge aus Indien wurden am Bauch zusammengewachsen geboren. Sie haben zwei Beine und vier Arme. Jeder hat ein eigenes Herz und eine eigene Lunge, aber einen Magen für beide.

In Indien betrachten viele diese Brüder als Verkörperung göttlicher Macht und verehren sie 😲

Wie das Leben dieser ungewöhnlichen Menschen ausging, wurde im ersten Kommentar erzählt 👇👇

In einer kleinen Stadt in Indien wurden ungewöhnliche Jungen geboren – siamesische Zwillinge, die heute jeder als die Sahu-Brüder kennt.

Ihre Körper sind am Bauch verbunden, sie haben zwei Beine und vier Arme. Jeder von ihnen hat sein eigenes Herz, seine eigene Lunge und sein eigenes Gehirn, aber sie teilen sich einen Magen.

Die Ärzte warnten die Mutter unmittelbar nach der Geburt, dass die Jungen kaum eine Überlebenschance hätten. Doch das Schicksal wollte es anders.

Heute sind die Brüder gesund und munter. Sie gehen zur Schule, wo sie mit den anderen Kindern gleichberechtigt lernen, manchmal sogar besser. Jeden Tag fahren sie mit dem Fahrrad dorthin und versuchen, unabhängig zu sein und die Familie nicht zu belasten.

Das einzige, was ihnen Schwierigkeiten bereitet, ist das Gehen. Da sie nur zwei Beine haben, fällt es ihnen schwer, ihr Körpergewicht zu tragen, und das Bewegen erfordert viel Kraft und Koordination.

Die Gesellschaft begegnet ihnen auf unterschiedliche Weise. Manche meiden sie, weil sie sie als etwas Beängstigendes und Unverständliches empfinden. Doch es gibt auch diejenigen, die ihren Mut bewundern und die Sahu-Brüder als Verkörperung göttlicher Macht betrachten.

Manche verehren sie sogar und bringen Blumen und Kerzen, als wären sie Heilige.

Ärzte haben wiederholt vorgeschlagen, die Leichen operativ zu trennen, doch die Eltern und die Brüder selbst lehnten dies ab. Sie können sich ein Leben ohne einander nicht vorstellen.

Zudem ist das Risiko einer Operation zu hoch: Selbst wenn sie diese in Zukunft durchführen wollen, wird es in einigen Jahren zu spät sein – die Gewebe und Organe sind dann so stark miteinander verflochten, dass ein chirurgischer Eingriff nicht mehr möglich ist.