Laut TMZ wurde Victoria am Morgen des 1. Januar von einem anderen Hotelgast im 14. Stock des Hotels entdeckt. Der Gast glaubte zunächst, sie sei aufgrund von Alkoholisierung bewusstlos, bevor er das Hotelpersonal alarmierte, das daraufhin den Notruf verständigte.
Victoria sah sich im Laufe der Jahre mehreren juristischen Auseinandersetzungen gegenüber. Zuletzt wurde sie im April wegen Kokainbesitzes verhaftet. Berichten zufolge wurde ihr eine Vereinbarung angeboten, die die Teilnahme an einem Entzugsprogramm beinhaltete, doch sie verstarb vor ihrem geplanten Gerichtstermin.
Nach dem tragischen Vorfall veröffentlichte die Familie eine Erklärung, in der sie sich für die Anteilnahme der Öffentlichkeit bedankte und um Privatsphäre während ihrer Trauer bat. Die Nachricht war unterzeichnet mit: „Die Familie von Victoria Kafka Jones“.

Während die Menschen über Victorias Leben nachdenken, taucht eine humorvolle Anekdote wieder auf, die Tommy Lee Jones einst erzählte. Victoria trat in die Fußstapfen ihres Vaters und wurde Schauspielerin. Sie wirkte in Projekten wie „ Men in Black II“ , „One Tree Hill “ und „Die drei Begräbnisse des Melquiades Estrada“ mit , bei dem Jones Regie führte.
In einem Interview aus dem Jahr 2006 erinnerte sich Jones scherzhaft daran, wie er seine Tochter vom Filmset „gefeuert“ hatte, nachdem sie sich geweigert hatte, früh aufzustehen – woraufhin die Crew sie heimlich doch noch ans Set brachte. Später lobte er ihr Talent, ihre Professionalität und ihre fließenden Spanischkenntnisse, die sie seit ihrer Kindheit beherrschte.
Obwohl Victoria sich später von der Schauspielerei zurückzog, blieb sie ihrem Vater eng verbunden und trat gelegentlich an seiner Seite bei öffentlichen Veranstaltungen auf. Ihr Tod hinterlässt eine tiefe Lücke bei ihrer Familie, ihren Freunden und allen, die ihre Herzlichkeit und ihren Lebensmut in Erinnerung behalten.