So sehen die Enkel von Elizabeth Taylor jetzt aus! Haben sie die Schönheit ihrer Großmutter?

Elizabeth Taylor ist uns als eine der schönsten Schauspielerinnen Hollywoods in Erinnerung geblieben. Sie starb 2011 im Alter von 79 Jahren, konnte aber ihren Stil und ihre Liebe zur Mode an ihre Enkelkinder weitergeben.

Elisabeth hatte 10 Enkelkinder. Lassen Sie uns gemeinsam entdecken, was sie geworden sind! Wie sehen sie jetzt aus und sehen sie aus wie eine Star-Oma?

Naomi Taylor

Laut Naomi war es Elizabeth, die ihr die Liebe zu Accessoires und mutigen Experimenten mit Kleidung einflößte. Heute arbeitet die 46-jährige Enkelin der Schauspielerin als Stylistin und erinnert sich mit Dankbarkeit und Ehrfurcht an ihre Kindheit, in der sie feststellt, dass die Tage bei ihrer Großmutter die schönste und aufregendste Zeit für sie waren.

Laela Wilding

Die erste Enkelin Elizabeth verbrachte viel Zeit mit ihrer Großmutter. Laela erinnert sich, dass sie die meiste Aufmerksamkeit von dem entzückenden Star bekommen hat. Trotzdem hob Elizabeth keines der Enkelkinder hervor und pflegte zu allen herzliche Beziehungen. Dank ihrer Großmutter lernte Laela den Umgang mit Kosmetik und Schminke. Elizabeth half ihr auch, komplexe Frisuren zu meistern. Jetzt erkennt die Enkelin der Schauspielerin den Sinn für Schönheit im kreativen Beruf. Sie arbeitet als Grafikdesignerin in den USA.

Quinn Teaway

Vielen Menschen fällt auf, dass Taylors 35-jähriger Enkel der einzige ist, der das strahlende Aussehen seiner Großmutter geerbt hat. Er ist auch ein kreativer Mensch – er beschäftigt sich mit Fotografie und Malerei. Quinn spricht herzlich über die Schauspielerin und nennt sie „wunderbare, kluge, sinnliche und unglaublich reaktionsschnelle Persönlichkeit“.

Tarquin Wilding

Tarquin beschloss, seine Karriere mit dem Kino zu verbinden. Er arbeitet als Regisseur, er hat mehrere erfolgreiche Werke auf seinem Konto. Tarquin erinnert sich liebevoll an seine Großmutter. In Interviews wiederholt er oft: „Wir alle bewundern ihre Großzügigkeit, mit der sie Menschen mit AIDS geholfen hat. Indem wir ihr Respekt entgegenbringen, werden wir ihr Vermächtnis weiterhin ehren.“