«Prinz Harrys Geburtstag wurde verdorben.😧Wer hatte die Dreistigkeit, Prinz Harrys Jubiläum zu verderben?🤬 Meghan versucht, den Täter zu finden.»

Die Feier zu Prinz Harrys 40. Geburtstag sollte eine makellose Angelegenheit sein. An diesem Tag war Harry jedoch alles andere als in Hochstimmung. Kurz vor seiner persönlichen Feier erschienen neue Materialien in den Medien, die sowohl seine Frau als auch ihn selbst in einem, gelinde gesagt, weniger schmeichelhaften Licht darstellten. Natürlich haben Boulevardzeitungen schon früher in negativem Ton über ihn und seine Gattin berichtet. Aber zuvor erschienen diese Artikel in britischen Boulevardzeitungen, die der Prinz seit langem als diffamierend verurteilt und bereits mehrmals vor Gericht gebracht hatte. Diesmal war es jedoch eine beliebte amerikanische Publikation, Hollywood Life. Dies bedeutet, dass die Amerikaner nun beginnen, ihre zunächst positive Meinung über den Prinzen und die Herzogin zu ändern. Und dies schien Harry, insbesondere am Vorabend seines Geburtstags, besonders verletzend zu sein.

Der Artikel, der Harry verärgerte, drehte sich vor allem um seine geliebte Frau Meghan, deren Schutz ihm so sehr am Herzen liegt, dass er seine Familie verließ und für sie ins Ausland zog. In dieser Situation kann der Prinz jedoch nichts tun – er ist nicht bereit, eine weitere Klage einzureichen, diesmal gegen eine amerikanische Publikation. Der Autor des Artikels behauptet, dass alles Geschriebene auf wahrheitsgetreuen Aussagen mehrerer ehemaliger Mitarbeiter von Meghan und dem Prinzen beruht. Alle erklären einstimmig, dass Meghan als Arbeitgeberin ein Monster ist.

Den Zeugen zufolge würdigt sie ihre Mitarbeiter nicht einmal der formellen Höflichkeit. Sie schreit sie ständig an, erniedrigt sie und flößt ihnen Angst ein. Ein Opfer dieser Behandlung bezeichnete Meghan als „Diktatorin in High Heels“ und erklärte, dass die Zusammenarbeit mit ihr schlicht unmöglich sei. Harry wurde lediglich vorgeworfen, er habe nicht versucht, seine Frau zu einer Verhaltensänderung zu bewegen, da er ein echter „Pantoffelheld“ sei. Nun versucht Markle verzweifelt herauszufinden, welcher ihrer ehemaligen Mitarbeiter die Quelle der Informationen für den Artikel war, damit sie einen Weg finden kann, die Rechnung zu begleichen.

Doch so wütend Meghan auch sein mag, die Behauptungen der anonymen Anklägerin scheinen durchaus plausibel. Wie bereits berichtet, haben in den letzten Jahren 18 Personen, die für den Prinzen und die Herzogin gearbeitet hatten, ihre Stelle aufgegeben, darunter auch ihr Stabschef Josh Kettler. Selbst er konnte es nur drei Monate lang ertragen, mit Meghan und Harry zusammenzuarbeiten. Darüber hinaus hatte die königliche Familie vor Meghans Abreise aus Großbritannien Mühe, einen Skandal im Zusammenhang mit Beschwerden über Markle von Mitarbeitern des königlichen Hofes einzudämmen.