Matthias Mangiapane geht drastischen Schritt: Fettabsaugung bei „DR. RICK & DR. NICK“ – weil ihm sein Körper nicht mehr gefällt

Reality‑TV‑Gesicht Matthias Mangiapane sorgt bei der neuen Show „DR. RICK & DR. NICK – Die Schönheits‑Docs“ für einen der überraschendsten und kompromisslosesten Momente der Staffel – denn der 40‑jährige entschied sich tatsächlich, sich das Fett absaugen zu lassen. Ob Doppelkinn, Bauch oder sogenannte „Lovehandles“ – all diese Problemzonen sind für ihn nicht länger nur nervige Spiegel‑Makeln, sondern echte Motivationen, nun unter das Skalpell zu gehen.

In der zweiten Folge der Doku‑Reihe traf Matthias erstmals auf den Chirurgen Alexis, der seine Anliegen genau unter die Lupe nahm. Schon beim Vorgespräch wurde klar, dass Matthias seine Entscheidung nicht leichtfertig trifft: Der Reality‑Star erklärt offen, dass ihn vor allem sein Bauch, die seitlichen Fettpölsterchen und das Doppelkinn ständig im Spiegel stören – „das ist doch offensichtlich“, sagt er mit einem Augenzwinkern und einem Hauch Selbstironie.

Für den Eingriff selbst besteht Matthias auf eine klare Bedingung: Er möchte Vollnarkose, weil er „weder Geräusche noch Details mitbekommen“ will. Bisher kennt er chirurgische Eingriffe nur von einer Zahn‑Operation, die ebenfalls in Vollnarkose stattfand – alles andere wäre für ihn „Neuland“. Der Plan: eine Fettabsaugung an mehreren Körperstellen, um seine Proportionen dauerhaft zu verändern.

Die Beweggründe für den radikalen Schritt sind überraschend ehrlich: Matthias ordnet seine hartnäckigen Fettpolster nicht etwa sportlicher Faulheit zu, sondern vielmehr einem Lebensstil, der Genuss über Fitness stellt. In seiner gewohnt direkten Art erklärt er, dass er italienisches Essen liebt, insbesondere Krusten‑ und Schalentiergerichte mit Trüffelpasta – und der Gedanke an Proteinriegel bei ihm eher den gegenteiligen Effekt habe. „Ein Italiener, der keine Nudeln isst, ist kein Italiener“, lässt er lachend verlauten und bringt damit seine ambivalenten Gefühle zu seinem Körpergefühl auf den Punkt.

Trotz all der Selbstironie macht Matthias keinen Hehl daraus, dass es ihm bei der Entscheidung um mehr als nur um Ästhetik geht: Selbstliebe und Selbstwahrnehmung stehen für ihn im Vordergrund, nicht etwa die Kritik anderer oder hämische Kommentare im Netz. Er sagt, letztlich sei es entscheidend, wie man sich morgens im Spiegel fühlt: „Wenn ich denke: ›Heute siehst du geil aus‹, dann ist das mein Maßstab.“

Nach dem Eingriff wird Matthias noch sechs bis acht Wochen Kompressionskleidung tragen müssen, während sein Körper heilt und sich neu formt. Wie genau das Finale aussehen wird und ob er mit dem Ergebnis zufrieden ist, können Zuschauer*innen seit dem 11. Februar in den Folgen von „DR. RICK & DR. NICK“ verfolgen, die immer mittwochs nach Germany’s Next Topmodel auf ProSieben laufen oder zum Streamen auf Joyn bereitstehen.