Verona Pooth, die fröhliche Moderatorin, Unternehmerin und eine der beliebtesten Gesichter des deutschen Fernsehens, hat jetzt richtig ausgepackt – und das Ziel ihrer scharfen Worte sind niemand Geringeres als Laura Müller und Michael Wendler! In einem sehr direkten und emotional aufgeladenen Interview lässt Verona kein gutes Haar an dem Paar, das seit Jahren mit Skandalen, Comeback-Versuchen und Drama die Schlagzeilen beherrscht. Die 56-Jährige, die selbst durch Höhen und Tiefen gegangen ist und immer für ihre positive, ehrliche Art geliebt wird, findet klare Worte: „Was die beiden da machen, ist einfach irre – und das meine ich ernst!“
Alles begann mit der neuen Reality-Serie von Laura und dem Wendler, die kurz nach dem Start wieder abgesetzt wurde. Verona, die die Entwicklung aus der Ferne mitverfolgt hat, kann sich nicht mehr zurückhalten. Sie kritisiert vor allem die Art, wie das Paar mit ihrer Vergangenheit umgeht: die ständigen Tränen vor der Kamera, die schnellen Versöhnungen, die dramatischen Comeback-Pläne und vor allem die Art, wie sie immer wieder die Öffentlichkeit für ihre Probleme nutzen. „Man kann doch nicht jedes Mal die ganze Nation in die eigene Paartherapie ziehen und dann erwarten, dass alle Mitleid haben“, sagt Verona mit fester Stimme. Sie findet es unverantwortlich, dass Kinder mit ins Rampenlicht gezerrt werden und dass die beiden scheinbar nie aus ihren Fehlern lernen. „Ich habe selbst schwere Zeiten durchgemacht – aber ich habe nie versucht, daraus eine Show zu machen.“
Besonders hart geht Verona mit Michael Wendler ins Gericht. Sie erinnert an seine früheren Aussagen, die für so viel Aufregung sorgten, und findet es unglaubwürdig, wie schnell er jetzt den „geläuterten Familienvater“ spielt. „Entweder man steht zu dem, was man gesagt hat, oder man entschuldigt sich richtig – aber dieses ewige Hin und Her ist einfach nur irre!“ Bei Laura sieht sie eine junge Frau, die sich in einer toxischen Dynamik verfangen hat und die nie wirklich die Chance bekommt, allein stark zu werden. Verona spricht aus eigener Erfahrung: „Ich war auch mal jung und naiv in der Öffentlichkeit – aber ich habe gelernt, dass man sich selbst retten muss, bevor man andere rettet.“
Die Fans reagieren gespalten auf Veronas Abrechnung. Viele applaudieren ihr für die Ehrlichkeit („Endlich sagt’s mal einer klar!“), andere werfen ihr vor, sich auf Kosten eines Paares in Not zu profilieren. Verona selbst bleibt ruhig: Sie betont, dass sie kein Hass-Posting machen wollte, sondern einfach ihre Meinung sagt – als jemand, der die Branche seit Jahrzehnten kennt. „Ich wünsche niemandem Schlechtes – aber ich finde es wichtig, dass man mal sagt, was Sache ist.“ Sie hofft sogar, dass Laura und Michael irgendwann wirklich Frieden finden – aber ohne Kameras, ohne Drama und ohne die ständige Suche nach Aufmerksamkeit.

Verona Pooth bleibt sich treu: direkt, herzlich und ohne Blatt vor den Mund zu nehmen. Während Laura und der Wendler weiter mit ihrem Chaos kämpfen, zeigt Verona einmal mehr, warum sie so beliebt ist – weil sie nicht nur strahlt, sondern auch den Mut hat, unangenehme Wahrheiten auszusprechen. Ob das Paar auf die Worte reagiert, ist offen – bisher herrscht Schweigen. Doch die Debatte tobt weiter, und Veronas Abrechnung hat wieder einmal bewiesen: In der Welt der Promis bleibt nichts ewig ungesagt.