💔«Die herzzerreißende Lebensgeschichte von Paul Alexander.😫 Er ist der Junge, der seit seinem sechsten Lebensjahr im „Eisernen Gefängnis“ eingesperrt war.»

Paul Alexander hat mehr als 68 Jahre in einer Eisernen Lunge verbracht und ein außergewöhnliches Leben geführt. In seiner Kindheit beschäftigte er sich mit ganz normalen Dingen wie Spielen mit Freunden, Laufen im Gras und Kunstschaffen. Doch der Sommer 1952 änderte alles und fesselte seinen Körper an die Eiserne Lunge. Trotz dieser Herausforderungen zieht Paul Kraft aus seiner Existenz und betrachtet sich selbst als zufriedenen Menschen. Dieses schicksalshafte Jahr forderte viele Leben und die Ärzte sagten voraus, dass Paul nicht lange überleben würde, aber er trotzte allen Widrigkeiten.

Der Sommer 1952 war für viele eine Zeit des Albtraums, geprägt von hohen Temperaturen und der Ausbreitung von Poliomyelitis, die besonders für kleine Kinder gefährlich war. Da es zu dieser Zeit keinen Polio-Impfstoff gab, wurden verzweifelte Maßnahmen wie Ausgangssperren, Beschränkungen öffentlicher Versammlungen und das Versprühen von Insektiziden in der ganzen Stadt ergriffen. Inmitten dieser Ereignisse unterbrach ein plötzliches Auftreten von Polio-Symptomen Pauls Spielzeit, was zu seiner Diagnose durch einen Arzt führte, der ihn besuchte.

Obwohl Pauls Mutter die meiste Zeit in der Eisernen Lunge verbrachte, suchte sie Hilfe bei Dr. Mrs. Sullivan, die ihm Techniken beibrachte, um selbstständig zu atmen. Pauls Beharrlichkeit zahlte sich aus, denn er konnte die Eiserne Lunge allmählich für kurze Zeit verlassen. Er setzte seine Ausbildung fort und verfolgte schließlich eine erfolgreiche Karriere als Anwalt, wobei er Gerichtsverhandlungen auf einem Spezialstuhl beiwohnte. Neben seiner Arbeit engagierte er sich weiterhin aktiv in der Kirche und verbrachte gern Zeit am Meer.

 

Wie die meisten Anwälte ist Paul von Natur aus extrem aufbrausend, aber er ist auch freundlich und verzeiht schnell. Dank all dem konnte Paul alle Freuden des Lebens genießen. Er verbrachte viel Zeit damit, für die Rechte behinderter Menschen zu kämpfen, weil er sich wie kein anderer aller Herausforderungen bewusst war, denen sie gegenüberstanden. Leider hat Pauls Gesundheit ihn im Stich gelassen und sich in den letzten Jahren drastisch verschlechtert.
Ja, all dies mag anderen absurd und komisch erscheinen, aber Paul ist es gewohnt, zu Ende zu bringen, was er beginnt, ungeachtet der Schwierigkeiten.

   

Er gehört schließlich zu den wenigen Glücklichen, die eine Zeit überlebt haben, in der die Krankheit Tausende von Menschenleben gefordert hat. Und er hält es für bedeutungslos, in einer Kapsel zu schlafen und dabei einen Stift im Mund zu halten. Sein Privatleben verlief nie so, wie er es sich erhofft hatte. Obwohl seine Augen leuchten, wenn er von Katie spricht, die ihn jahrelang gepflegt hat, bestreitet er alles.