Der umstrittene amerikanische Rapper Kanye West, der belastendes Material über seine ehemaligen Partner gesammelt hat, ist von Los Angeles nach Tokio gezogen. Er behauptet, in den USA werde er ständig von Paparazzi gejagt, während er in Japan in Frieden leben könne. Insider sagen, dass der Rapper in Tokio wie ein „Obdachloser aus der Oberschicht“ lebe.
Laut dem Journalisten Toure auf seinem Substack hat sich der 47-jährige Rapper in einem luxuriösen Hotelzimmer in Tokio niedergelassen, wo er sein neues Album *Bully* aufnimmt. Dies tut er nicht in einem Studio, sondern im Hotel. Ein Freund von West erzählte dem Journalisten, dass der Rapper in Los Angeles einen „Krieg mit den Paparazzi“ führe, in Japan werde er jedoch kaum von Medienvertretern oder der Öffentlichkeit belästigt.

„Wenn er in Japan ist, sehen ihn die Leute, aber sie verhalten sich sehr ruhig. Sie sind sehr respektvoll. Es kommt nur sehr selten vor, dass sich ihm jemand für ein Foto nähert. Er kann sich also ohne Sicherheitsvorkehrungen in Japan bewegen“, sagte der Insider.

Eine zweite Quelle bemerkte, dass West in Japan ein anderes Maß an innerer Ruhe erlebe, das es ihm ermögliche, „wirklich gute Musik zu machen“. Die Quellen wiesen auch darauf hin, dass er früher mit einem Gefolge von 30 bis 50 Leuten reiste, in Tokio jedoch keine solche Gruppe habe und nur von einem einzigen Toningenieur begleitet werde.

Übrigens kursierten kürzlich Gerüchte, dass Kanye West und Bianca Censori sich scheiden lassen. Später wurden die beiden jedoch glücklich zusammen in einem der Einkaufszentren Tokios gesichtet.