Obwohl die Beziehung zwischen Prinz Harry und Meghan Markle nach außen hin perfekt erscheint, wird zunehmend mit einer baldigen Scheidung gerechnet. Während eine solche Situation in der königlichen Familie einst als nahezu inakzeptabel galt, haben sich die Zeiten geändert. Nehmen wir zum Beispiel Harrys Mutter, Prinzessin Diana, und ihre Scheidung von Prinz Charles, dem heutigen König Charles III.

Damals war die Situation kompliziert, weil Prinz Charles der Thronfolger war und Königin Elisabeth II. stark dagegen war. Doch nicht einmal sie konnte ihre Autorität nutzen, um die Waleses zu versöhnen. Im Fall des jüngeren Sohns des Königs sind die Dinge viel einfacher – wenn wir von Meghan Markles streitlustiger Natur absehen.

Sie wird wahrscheinlich so viel wie möglich von ihrem Ex-Mann bekommen wollen, was das Vermögen seiner Familie erheblich schmälert. Und das ist nicht alles. In ihrer typischen öffentlichen Rolle wird die Schauspielerin beginnen, ihren Ruhm durch Skandale aufzubauen und prompt reihenweise Interviews geben.
Man kann sicher sein, dass es jede Menge Negativität und pikante Details geben wird, nicht nur über Harry, sondern über alle seine aristokratischen Verwandten.
Im Falle einer Scheidung wäre Meghan die Gewinnerin. Neben finanziellen Vorteilen behält sie den Titel der Herzogin von Sussex, so wie Sarah Ferguson sich nach ihrer Scheidung von Prinz Andrew weiterhin Herzogin von York nannte.