Simone Lugner nach langer Trauer wieder lächelnd: Heimliches erstes Date mit Prinz Marcus von Anhalt entzündet neue Liebesgerüchte

Simone Lugner (44), die Witwe des verstorbenen Baumeisters Richard Lugner (†91), sorgt derzeit für Wirbel in der Society-Szene – und das aus einem Grund, den viele nach einer langen Phase der Zurückgezogenheit kaum noch erwartet hätten. Beim glamourösen Hahnenkamm-Wochenende in Kitzbühel funkelte es zwischen ihr und niemand Geringerem als Prinz Marcus von Anhalt (59): Ein erstes Date, das nun in Wien stattfand, und das die Turteltauben am Montagabend in die Innenstadt führte, hat in Promikreisen für Aufsehen gesorgt.

Nur zwei Tage nach ihrem überraschenden ersten Treffen bei der legendären Schnitzel-Party in Kitzbühel, bei der die beiden gemeinsam am Tisch saßen und die Funken offensichtlich sprühten, reiste Marcus extra nach Wien, um Simone zu einem Dinner auszuführen. In einem eleganten italienischen Restaurant in der Wiener Innenstadt genossen sie gemeinsam ein romantisches Abendessen, begleitet von einem befreundeten Paar des Realitystars. Diese Szene wirkte auf Beobachter wie aus einem Drehbuch entnommen – intime Blicke, herzliche Gespräche und ein Strauß tiefroter Rosen, den Marcus seiner Begleitung überreichte.

Simone, die seit dem Tod ihres Mannes bewusst auf Dates verzichtet hatte und sich aus dem Rampenlicht zurückzog, zeigt sich nun erstaunlich gelassen und offen. Im Gespräch mit der Zeitung „Heute“ schilderte sie den Abend als angenehm, betont entspannt und geprägt von ehrlichem Austausch. Besonders auffällig: Sie habe Marcus vor dem Treffen nicht im Internet gesucht oder vorab gegoogelt, sondern wolle ihn unvoreingenommen kennenlernen, wie er wirklich sei – ohne sich von Gerüchten oder Vorannahmen leiten zu lassen. „Stand jetzt sind wir gerade noch ganz am Anfang, da kann ich nichts dazu sagen, außer, im Moment passt es so weit gut, sodass einem möglichen weiteren Treffen nichts im Wege steht“, erklärte sie und ließ damit Raum für Spekulationen über die Zukunft dieser neuen Verbindung.

Die Begegnung in Kitzbühel selbst war bereits von Flirts und koketten Momenten begleitet worden. Während der Schnitzel-Party saßen Simone und Marcus inmitten bekannter Gesellschaftsgesichter, und nachdem Marcus’ Vater Frédéric von Anhalt früh gegangen war, rückten der Adoptivprinz und die Witwe einander sichtbar näher. Flirtende Blicke und neckische Bemerkungen sorgten schon damals für neugierige Blicke und Gesprächsstoff in den Klatschspalten. Marcus soll laut Augenzeugen sogar laut verkündet haben: „Ich werde Simone zu meiner Prinzessin machen“ – eine Ansage, die manchen als charmant und anderen als überraschend direkt erschien.

Doch Simone bleibt nüchtern und realistisch: Sie wolle den Menschen Marcus kennenlernen, nicht die Schlagzeilen rund um seinen Namen. In der Wiener Szene wurde das Paar auch später gesichtet, wie es nach dem Dinner sogar turtelnd durch die Straßen spazierte – ein Bild, das zeigt, dass diese Begegnung möglicherweise mehr bedeutet als nur ein flüchtiger Flirt. Ob daraus eine ernsthafte Romanze entsteht oder es bei ersten Schritten in eine unbekannte Richtung bleibt, ist noch unklar. Doch fest steht: Nach einer Phase der Trauer und des Rückzugs tritt Simone Lugner nun wieder ins Licht – mit einem Mann an ihrer Seite, der ebenso viel Gesprächsstoff liefert wie sie selbst.