Meghan Markle sagt, sie sei während der Schwangerschaft die „am meisten gemobbte Person der Welt“ gewesen

Die 43-jährige Herzogin von Sussex hat über die Schwierigkeiten gesprochen, in einer modernen, technologiegesättigten Umgebung zu leben. Meghan Markle hat über ihre Erfahrungen mit Cybermobbing gesprochen.

Die Frau von Prinz Harry traf sich mit einer Gruppe von Kindern und Teenagern bei einer Veranstaltung der amerikanischen Mädchenorganisation und der HalfTheStory Foundation, die Kindern hilft, sich an eine Welt mit sich ständig verändernder Technologie anzupassen.

Larisa May, die Gründerin der Stiftung, sagte, dass das Gespräch bei dem Treffen über die Schwierigkeiten des Aufwachsens in einer digitalen Welt gewesen sei. Markle erschien in einem lässigen Look. Sie trug ein Hemd mit hochgekrempelten Ärmeln und eine weiße Hose und betonte ihre Taille mit einem kontrastierenden Gürtel. Meghan bezeichnete sich selbst als „die am meisten gemobbte Person der Welt“. Sie gab zu, dass sie während ihrer Schwangerschaft Mobbing ausgesetzt war.

„Ich versuche jetzt, mich zu meinem eigenen Wohl davon fernzuhalten. Den Großteil der Schikanen und Beschimpfungen erlebte ich, als ich mit jedem meiner Kinder schwanger war. Wenn man nur darüber nachdenkt, fragt man sich, warum Menschen so hasserfüllt sein können. Es ist nicht nur Schikane, es ist grausam. Warum sollte man so etwas tun, wenn eine Frau schwanger ist oder gerade entbunden hat, wenn es doch eine so zarte und heilige Zeit ist“, sagte Meghan.

Auch aufgrund ihres Hormonzustands nahm sich die Schwiegertochter des britischen Königs alles zu Herzen. „Es ist ein Instinkt, sein Kind und sich selbst zu schützen“, zitiert die Daily Mail die Herzogin.

In letzter Zeit gab es Gerüchte über einen Streit zwischen Prinz Harry und Meghan Markle. Der Königssohn feierte sogar seinen 40. Geburtstag ohne seine Frau.