Rachel Wood verrĂ€t alle Details!đŸ˜± „Marilyn Manson hat mich auf Video missbraucht“😭

Wir hatten uns kaum von den EnthĂŒllungen ĂŒber die Opfer des Schauspielers Chris Noth erholt, als sich das Publikum an die Verbrechen von Marilyn Manson erinnerte. Der Musiker kann getrost als König der Schockwirkung bezeichnet werden; nur wenige können ihn sich ohne grelles Make-up und Provokationen auf der BĂŒhne vorstellen. Manchmal geht das Bild eines „Bösewichts“ ĂŒber die Grenzen hinaus, und Rachel Wood, eine Schauspielerin aus der Serie „Westworld“, beschloss, ĂŒber einen dieser FĂ€lle zu berichten. Nur 15 Jahre spĂ€ter beschuldigte die Ex-Braut ihren Verlobten Brian Warner öffentlich.

Wie sich herausstellte, war Gewalt in ihrer Beziehung bei weitem nicht das einzige Mal, aber die Beweise fĂŒr seine Schuld wurden von etwa 30 Millionen Fans auf YouTube angesehen. Wir sprechen ĂŒber das Video zum Song Heart-Shaped Glasses aus dem Jahr 2007, in dem man Aufnahmen eines Paares beim Sex sehen kann. Es ist schade, dass dieser Akt nicht als Liebesbekundung bezeichnet werden kann, da man hinter den Kulissen und der ĂŒberlagerten Musik den Schrei der 19-jĂ€hrigen Schauspielerin hören konnte. Laut dem jungen Star wurde ihr vorgegaukelt, sie habe vor der Kamera Sex simuliert, wurde jedoch direkt am Set vergewaltigt. Im Fall Manson ist Anwalt Howard King jedoch bereit, die Worte des Opfers zu widerlegen.

„Von allen falschen Behauptungen, die Evan Rachel Wood ĂŒber Brian Warner aufgestellt hat, war ihr anschaulicher Bericht ĂŒber die Dreharbeiten zum Video ‚Heart-Shaped Glasses‘ die dreisteste. Sie war am einfachsten zu widerlegen, weil es so viele Zeugen gab“, sagte King.

Howard ist sich sicher, dass Rachel nicht nur bei vollem Bewusstsein und an den dreitĂ€gigen Dreharbeiten beteiligt war, sondern auch aktiv an der wochenlangen Produktionsplanung teilnahm und anschließend beim Schnitt der Endfassung half. Die simulierte Sexszene dauerte mehrere Stunden, mit mehreren Winkeln und langen Pausen zwischen den Kameraeinstellungen. Brian und Rachel hatten bei diesem Dreh wahrscheinlich nichts zu tun, und sie weiß, dass das stimmt. Diese ErklĂ€rung verletzt Wood jedoch nicht im Geringsten, der sich detailliert an diesen schicksalhaften Tag erinnert.

„Ich habe dem nie zugestimmt 
 Es war das totale Chaos und ich fĂŒhlte mich nicht sicher – niemand kĂŒmmerte sich um mich 
 Ich fĂŒhlte mich ekelhaft und als hĂ€tte ich etwas SchĂ€ndliches getan. Ich wurde unter Vorspiegelung falscher Tatsachen zum kommerziellen Sex gezwungen. Dann wurde das erste Verbrechen an mir begangen – ich wurde praktisch vor laufender Kamera vergewaltigt“, sagt die Schauspielerin.