Kelly Clarkson sieht sich erneut Kritik an früheren Äußerungen über ihre Kindererziehung ausgesetzt. In einem Interview mit dem Radiosender 94.1 in Atlanta aus dem Jahr 2018 gab die Grammy-Preisträgerin zu, ihre Kinder gelegentlich zu verprügeln und betonte, dass sie ihnen nie Schaden zufügen wolle. „Ich schrecke nicht vor einer Tracht Prügel zurück“, sagte sie und stellte klar, dass sie nicht hart zuschlägt und es als eine Form der Disziplin betrachtet, die sie selbst in ihrer Kindheit erfahren hat.
Clarkson erklärte damals, dass sie ihre Kinder River Rose und Remington Alexander immer vorher warnt. „Ich sage ihr: ‚Wenn du nicht aufhörst, hau ich dir auf den Po. Das ist lächerlich‘“, bemerkte sie. Sie räumte auch ein, dass ihr Vorgehen in der Öffentlichkeit nicht immer gut ankommt: „Die Leute finden es falsch, aber ich finde nichts Schlimmes daran.“

Während das Thema vor Jahren erstmals für Kontroversen sorgte, ist es in letzter Zeit in den sozialen Medien wieder aufgetaucht – insbesondere, da Clarkson die Veröffentlichung eines neuen Albums vorbereitet und sich von Brandon Blackstock scheiden lässt. Viele Fans entfachen die Debatte neu und stellen in Frage, ob Schläge überhaupt eine akzeptable Erziehungsmethode sind.