Prinz Harry wird es nicht gestattet sein, in irgendeiner „halb drin, halb draußen“-Rolle in die Monarchie zurückzukehren, obwohl sein Lager behauptet, er könne Prinz William die Last abnehmen.
Berichte, wonach Harrys kurzer Tee mit König Charles während seines jüngsten Großbritannienbesuchs eine große Versöhnung – oder gar den Beginn einer neuen Arbeitsvereinbarung – markiert habe, wurden als übertrieben zurückgewiesen. Ein Insider witzelte: „Wer auch immer hinter diesen Briefings steckt, scheint ein Stück Kuchen mit dem Versailler Vertrag verwechselt zu haben.“
Quellen zufolge übertreibt Harrys Team die Bedeutung des Treffens, stellt es als Entspannung der Beziehungen dar und bringt sogar die Idee ins Spiel, er könnte jährlich an vier oder fünf öffentlichen Veranstaltungen in Großbritannien teilnehmen. Palastinsider warnen jedoch, dass diese Art der Darstellung das fragile Vertrauen untergräbt und deuten an, dass einige im „Team Harry“ versuchen, Zwietracht zwischen dem König und William zu säen.

Auch die Annahme, Harry könne einspringen und die „Brot-und-Butter“-Pflichten des Königshauses übernehmen, gilt als reine Fantasie. Hochrangige Berater beharren darauf, dass der König an der Entscheidung von Königin Elisabeth II. festhält, dass es keine „Teilzeit“-Royals geben dürfe.
Private Familientreffen bleiben zwar weiterhin möglich, offizielle Stellen betonen jedoch, dass Harry keine öffentliche Rolle an der Seite der königlichen Familie spielen werde. Eine Quelle erklärte unverblümt: „Auf keinen Fall.“
Das Treffen im Clarence House Anfang des Monats war das erste seit 19 Monaten und dauerte weniger als eine Stunde. Insider sprechen von einer persönlichen, mitfühlenden Geste des Königs – mehr nicht. Die Bemühungen von Harrys Verbündeten, das Treffen als Schritt zur Versöhnung darzustellen, werden als „vollkommen übertrieben“ angesehen.
Viele in königlichen Kreisen bleiben skeptisch und verweisen auf Harrys Klagen gegen die britische Regierung, seine Kritik an der Monarchie und den Schmerz, den seine öffentlichen Angriffe seiner Familie – insbesondere William – zugefügt haben. Insider vermuten, dass seine Hoffnungen auf eine offizielle Rückkehr „eher Wunschdenken als Realität“ entspringen.