Millionen Fans weltweit trauerten um Ozzy Osbourne, der im Juli im Alter von 76 Jahren verstarb. Der legendäre „Prince of Darkness“ wurde in seiner Heimatstadt Birmingham mit einem Trauerzug beigesetzt, und aus aller Welt erreichten die Trauergäste herzliche Beileidsbekundungen. In einer kürzlich erschienenen Folge des Podcasts „The Osbournes“ teilte Sharon eine Sprachnachricht, die ihr Trump kurz nach dem Tod ihres Mannes hinterlassen hatte.
Ozzy wurde am 30. Juli nach langem Kampf gegen Parkinson beigesetzt. Sharon zog sich monatelang aus der Öffentlichkeit zurück und trauerte im Stillen. Im Oktober trat ihr Sohn Jack in der Sendung „ Good Morning America“ auf und erklärte, dass es seiner Mutter zwar „gut gehe“, sie aber immer noch sehr leide – auch wenn sie Trost in der überwältigenden Anteilnahme ihrer Fans finde.

Nach Ozzys Tod nahmen auch Staats- und Regierungschefs aus aller Welt Kontakt zu Sharon auf.
In der neuen Podcast-Folge spielt Jack Donald Trumps Voicemail ab, in der der ehemalige Präsident sein Beileid ausspricht:
„Hallo Sharon, hier ist Donald Trump… Ozzy war fantastisch – einzigartig und unglaublich viel besprochen… Ich weiß, wie eng ihr verbunden wart. Pass auf dich auf, was immer ich tun kann, und grüß die Familie von mir.“

Als Sharon das hörte, brachen ihr die Tränen aus. Sie und Trump kennen sich seit ihrer Teilnahme an „The Celebrity Apprentice“ im Jahr 2010.
Sharon sagte, sie wisse die Geste zu schätzen und habe die Politik außen vor gelassen, und bemerkte: „Wenn sie sich in die Politik einmischt, gewinnt niemand. Ich weiß nur, dass der Mann, mit dem ich zusammengearbeitet habe – er und Melania waren zuvorkommend, respektvoll, immer so.“

Sie fügte hinzu, dass Trump sie und ihre Kinder über die Jahre hinweg stets herzlich behandelt habe.
Jack resümierte schlicht: „Ob man ihn nun liebt oder hasst, er hätte nicht anrufen müssen.“