Beim EM‑Finale der Handballer zwischen Dänemark und Deutschland am 1. Februar 2026 gab es nicht nur sportliche Höchstspannung, sondern auch einige amüsante Szenen auf der Tribüne, die für Gesprächsstoff sorgten. Im Zentrum der Aufmerksamkeit standen Königin Mary von Dänemark und der deutsche Bundeskanzler Friedrich Merz, die Seite an Seite das packende Duell verfolgten – und dabei gleich in drei unerwarteten Momenten auffielen, die Fans und Zuschauer gleichermaßen schmunzeln ließen.
Zunächst zeigte sich Königin Mary, 53, in ihrem Element: die Däninnen hatten Heimvorteil, und die royale Zuschauerin fieberte voller Elan mit. Mit einem rot‑weißen Schal wedelnd, enthusiastischen Gesten und immer wieder sichtbarem Jubel verlieh sie dem dänischen Team sichtbare Unterstützung – und das direkt neben dem deutschen Regierungschef, der wohl eine etwas ernstere Haltung einnahm. Dieser optische wie emotionale Kontrast zwischen der jubelnden Königin und dem sachlich blickenden Kanzler sorgte bei vielen Beobachtern für ein erstes Schmunzeln.
In einem zweiten Moment musste Merz, 70, offensichtlich über einen Kommentar oder eine Szene im Spiel kurz schmunzeln – ein vergleichsweise seltener Gesichtsausdruck des Kanzlers bei einem Sportereignis. Während Mary weiter euphorisch jubelte und gestikulierte, blickte Merz kurz zur Seite, als hätte er den Enthusiasmus seiner Sitznachbarin bemerkt – ein Augenblick, der zeigen sollte, wie unterschiedlich die beiden Persönlichkeiten auf intensive Spielsituationen reagierten.

Und schließlich verblüffte die dänische Königin mit einem kleinen Protokollbruch: Im Überschwang des Jubels verließ sie offenbar kurz ihre formelle Rolle und feierte offen mit Fans und Spielern – ein unerwartetes, nahbares Verhalten für eine Monarchin bei einem sportlichen Großereignis. Genau in diesen Momenten, in denen Royals sonst eher reserviert bleiben, zeigte sie sich voller Emotionen. Ihr direktes Engagement beim Anfeuern und Feiern verstärkte die komische Dynamik mit dem eher förmlich wirkenden Kanzler noch zusätzlich.
Politisch wie sportlich war das Finale ein besonderes Ereignis: Dänemark setzte sich mit 34:27 gegen Deutschland durch und holte den Titel vor heimischem Publikum. Dabei hatte die royale Unterstützung von Königin Mary sicher eine ganz eigene Wirkung – und auch wenn der deutsche Regierungschef letztlich weniger Glück hatte, sorgten die spektakulären Augenblicke auf der Tribüne für Gesprächsstoff, der weit über das Ergebnis hinausging.