Новый заголовок: Sibylle Rauch bricht im Dschungelcamp in Tränen aus – ihre bittere Beichte über die Pornojahre, Kokain und den totalen Absturz
Полный текст статьи: Die Stimmung am Lagerfeuer im Dschungelcamp 2019 war plötzlich elektrisch geladen, als Felix van Deventer, der junge GZSZ-Star, Sibylle Rauch direkt ins Gesicht fragte: Wie alt war sie eigentlich, als sie sich die Brüste vergrößern ließ? Die 58-Jährige, die einst als eines der größten Sexsymbole Deutschlands galt, zögerte keine Sekunde und legte los mit einer Offenheit, die allen den Atem raubte. „Felix, ich musste das machen“, gestand sie mit fester Stimme. „Weil Teresa Orlowski mir das Angebot gemacht hat – die bis dahin höchste Gage für einen Pornofilm.“ Genau in diesem Moment drehte sich für Sibylle Rauch alles um. Aus der Frau, die von einer echten Hollywoodkarriere träumte, wurde die unangefochtene Pornoqueen der 80er und 90er Jahre.
Sibylle Rauch, mit bürgerlichem Namen Erika Roswitha Rauch, startete eigentlich ganz bodenständig als Anwaltsgehilfin in München. Ende der 70er Jahre änderte sich alles schlagartig: Beim ganz normalen Einkaufen entdeckte sie ein Playboy-Fotograf. 1979 zierte sie als Playmate des Monats Juni erstmals das Cover des berühmten Magazins – es sollten noch acht weitere folgen. Mit gerade mal 21 Jahren feierte sie ihren absoluten Durchbruch in der Kultreihe „Eis am Stiel“. Davor hatte sie bereits in einigen Soft-Erotikfilmen mitgewirkt, Titeln wie „Der Kurpfuscher und seine fixen Töchter“ oder „Drei Lederhosen in St. Tropez“. Doch der Wechsel in die harte Porno-Branche ab 1987 veränderte ihr Leben für immer. Teresa Orlowski, die damalige unangefochtene Nummer eins im deutschen Porno, lockte sie mit einem unwiderstehlichen Angebot: 100.000 D-Mark – nur für drei explizite Szenen, der Rest war Schauspiel. „Ich habe erstmal abgelehnt“, erinnerte sich Sibylle Rauch im Camp. „In meinem Kopf war Hollywoodstar.“ Aber das Geld war zu verlockend, und so sagte sie ja zu dem, was sie nie wirklich wollte.

Von da an floss das Geld in Strömen. Luxus pur: eine Eigentumswohnung, der teuerste BMW, ein Leben in Saus und Braus. In ihrer Glanzzeit fühlte sie sich als Königin, doch sie gestand ehrlich: „Porno hat mir keinen Spaß gemacht. Ich habe es wegen dem Geld gemacht, da bin ich ganz ehrlich.“ Während der Drehs nahm sie regelmäßig Kokain, wurde abhängig – und der Absturz begann schleichend. Je älter sie wurde, desto mehr brauchte sie das Geld, auch für die Sucht, und drehte weiter Filme. Der Weg zurück ins normale Filmgeschäft war verbaut. Im Dschungeltelefon brach alles aus ihr heraus, die Tränen liefen: „Dann begann der Absturz bis zum bitteren Ende. Mir ging es ganz dreckig.“ Sie gab zu, selbst schuld zu sein, weil sie in den fetten Jahren nie an später gedacht hatte. Schließlich kam sogar der Gedanke an Suizid – 1997 versuchte sie, sich das Leben zu nehmen. Danach jobbte sie als Prostituierte, als Callgirl auf Erotikmessen, musste zeitweise bei Freunden unterkriechen, weil sie keine eigene Wohnung mehr hatte. 2001 erschien sogar der Film „Das sündige Mädchen“, inspiriert von ihrer dramatischen Lebensgeschichte.
Im Camp wurde das Gespräch immer intensiver. Felix fragte sie direkt: Würde sie alles rückgängig machen, wenn sie könnte? „Felix, das ist schwierig“, antwortete sie nachdenklich. Sie habe in ihrer besten Zeit unglaublich viel verdient, sei die Queen gewesen. Aber der Preis war hoch. Und dann wandte sie sich plötzlich an Mitcamperin Evelyn Burdecki mit einer eindringlichen Warnung: „Und das sage ich jetzt auch dir nochmal.“ Sie bereue es, den Playboy-Star raushängen lassen zu haben, in Nobelclubs abzuhängen, sich von Promis wie Gunter Sachs oder Konsul Weyer einfliegen zu lassen. Stattdessen hätte sie mehr an sich arbeiten, Know-how und echte berufliche Fähigkeiten aufbauen sollen, statt nur dem schnellen Geld hinterherzujagen. Die Worte hingen schwer in der feuchten Dschungelluft, voller Reue, aber auch mit der harten Erkenntnis aus Jahren voller Höhen und Tiefen. Sibylle Rauch, die einst von Hollywood träumte, zeigte im Camp eine verletzliche, ehrliche Seite – eine Frau, die alles riskiert hat und bitter dafür bezahlt.
Полный текст статьи: Die Stimmung am Lagerfeuer im Dschungelcamp 2019 war plötzlich elektrisch geladen, als Felix van Deventer, der junge GZSZ-Star, Sibylle Rauch direkt ins Gesicht fragte: Wie alt war sie eigentlich, als sie sich die Brüste vergrößern ließ? Die 58-Jährige, die einst als eines der größten Sexsymbole Deutschlands galt, zögerte keine Sekunde und legte los mit einer Offenheit, die allen den Atem raubte. „Felix, ich musste das machen“, gestand sie mit fester Stimme. „Weil Teresa Orlowski mir das Angebot gemacht hat – die bis dahin höchste Gage für einen Pornofilm.“ Genau in diesem Moment drehte sich für Sibylle Rauch alles um. Aus der Frau, die von einer echten Hollywoodkarriere träumte, wurde die unangefochtene Pornoqueen der 80er und 90er Jahre.
Sibylle Rauch, mit bürgerlichem Namen Erika Roswitha Rauch, startete eigentlich ganz bodenständig als Anwaltsgehilfin in München. Ende der 70er Jahre änderte sich alles schlagartig: Beim ganz normalen Einkaufen entdeckte sie ein Playboy-Fotograf. 1979 zierte sie als Playmate des Monats Juni erstmals das Cover des berühmten Magazins – es sollten noch acht weitere folgen. Mit gerade mal 21 Jahren feierte sie ihren absoluten Durchbruch in der Kultreihe „Eis am Stiel“. Davor hatte sie bereits in einigen Soft-Erotikfilmen mitgewirkt, Titeln wie „Der Kurpfuscher und seine fixen Töchter“ oder „Drei Lederhosen in St. Tropez“. Doch der Wechsel in die harte Porno-Branche ab 1987 veränderte ihr Leben für immer. Teresa Orlowski, die damalige unangefochtene Nummer eins im deutschen Porno, lockte sie mit einem unwiderstehlichen Angebot: 100.000 D-Mark – nur für drei explizite Szenen, der Rest war Schauspiel. „Ich habe erstmal abgelehnt“, erinnerte sich Sibylle Rauch im Camp. „In meinem Kopf war Hollywoodstar.“ Aber das Geld war zu verlockend, und so sagte sie ja zu dem, was sie nie wirklich wollte.
Von da an floss das Geld in Strömen. Luxus pur: eine Eigentumswohnung, der teuerste BMW, ein Leben in Saus und Braus. In ihrer Glanzzeit fühlte sie sich als Königin, doch sie gestand ehrlich: „Porno hat mir keinen Spaß gemacht. Ich habe es wegen dem Geld gemacht, da bin ich ganz ehrlich.“ Während der Drehs nahm sie regelmäßig Kokain, wurde abhängig – und der Absturz begann schleichend. Je älter sie wurde, desto mehr brauchte sie das Geld, auch für die Sucht, und drehte weiter Filme. Der Weg zurück ins normale Filmgeschäft war verbaut. Im Dschungeltelefon brach alles aus ihr heraus, die Tränen liefen: „Dann begann der Absturz bis zum bitteren Ende. Mir ging es ganz dreckig.“ Sie gab zu, selbst schuld zu sein, weil sie in den fetten Jahren nie an später gedacht hatte. Schließlich kam sogar der Gedanke an Suizid – 1997 versuchte sie, sich das Leben zu nehmen. Danach jobbte sie als Prostituierte, als Callgirl auf Erotikmessen, musste zeitweise bei Freunden unterkriechen, weil sie keine eigene Wohnung mehr hatte. 2001 erschien sogar der Film „Das sündige Mädchen“, inspiriert von ihrer dramatischen Lebensgeschichte.
Im Camp wurde das Gespräch immer intensiver. Felix fragte sie direkt: Würde sie alles rückgängig machen, wenn sie könnte? „Felix, das ist schwierig“, antwortete sie nachdenklich. Sie habe in ihrer besten Zeit unglaublich viel verdient, sei die Queen gewesen. Aber der Preis war hoch. Und dann wandte sie sich plötzlich an Mitcamperin Evelyn Burdecki mit einer eindringlichen Warnung: „Und das sage ich jetzt auch dir nochmal.“ Sie bereue es, den Playboy-Star raushängen lassen zu haben, in Nobelclubs abzuhängen, sich von Promis wie Gunter Sachs oder Konsul Weyer einfliegen zu lassen. Stattdessen hätte sie mehr an sich arbeiten, Know-how und echte berufliche Fähigkeiten aufbauen sollen, statt nur dem schnellen Geld hinterherzujagen. Die Worte hingen schwer in der feuchten Dschungelluft, voller Reue, aber auch mit der harten Erkenntnis aus Jahren voller Höhen und Tiefen. Sibylle Rauch, die einst von Hollywood träumte, zeigte im Camp eine verletzliche, ehrliche Seite – eine Frau, die alles riskiert hat und bitter dafür bezahlt.