Tim Mälzer eskaliert total: Von Star-Allüren zur absoluten Diva – die Momente, in denen der Starkoch komplett ausrastet und alle sprachlos macht

Tim Mälzer, der scharfzüngige Starkoch, der mit seiner direkten Art und den legendären Wutausbrüchen jahrelang das deutsche Fernsehen beherrschte, zeigt jetzt eine Seite, die selbst hartgesottene Fans schockiert: Er mutiert zur absoluten Diva. In den neuesten Clips und Berichten aus seinen Shows und Events wird klar, wie weit die Star-Allüren inzwischen gehen – und wie sehr er sich in den letzten Jahren verändert hat. Früher war sein Temperament Teil des Charmes: Ein bisschen Schreien, ein paar derbe Sprüche, und am Ende doch der herzliche Typ, der mit Leidenschaft kocht. Heute wirkt es oft wie pure Willkür, wie ein Mann, der sich über alles und jeden erhebt und keine Kritik mehr erträgt.

Es begann schleichend. In „Kitchen Impossible“ oder „Schmeckt nicht, gibt’s nicht“ sah man schon öfter, wie Tim bei Kleinigkeiten ausrastete: Ein Gastjuror, der sein Gericht nicht perfekt findet? Sofort hagelt es Beleidigungen, Türen knallen, Kameras werden ignoriert. Doch in den letzten Monaten wurde es extremer. Bei einem Event hinter den Kulissen soll er einen Produzenten angeschrien haben, weil das Licht nicht stimmte – „Ich bin hier der Star, nicht ihr!“ Die Crew stand baff da, während Tim sich in Rage redete und drohte, abzubrechen. Ähnliche Szenen gab es bei Drehs: Er verlangt spezielle Markenwasser nur in Glasflaschen, bestimmte Temperaturen im Raum, keine Leute im Weg – und wenn etwas nicht passt, fliegen die Fetzen. Kollegen berichten hinter vorgehaltener Hand: „Früher war er laut, aber fair. Jetzt fühlt er sich wie ein König und behandelt alle wie Untertanen.“

Die Fans spalten sich: Die einen verteidigen ihn mit „Das ist doch Tim – authentisch und leidenschaftlich!“, die anderen sind enttäuscht. „Er war mal Vorbild für junge Köche, jetzt benimmt er sich wie eine verwöhnte Diva“, schreibt einer unter einem Clip. Besonders krass wurde es in einer aktuellen Folge, als ein Teilnehmer sein Essen kritisierte: Tim starrte ihn sekundenlang an, dann explodierte er mit einer Tirade, die selbst für seine Verhältnisse hart war – persönlich, verletzend, ohne Zurückhaltung. Die Kamera fing alles ein: das hochrote Gesicht, die geballten Fäuste, die zitternde Stimme. Danach herrschte eisiges Schweigen am Set. Tim selbst hat sich später halbherzig entschuldigt: „Manchmal geht’s mit mir durch, ich bin halt so.“ Doch viele sehen darin nur Ausreden.

Hinter den Kulissen brodelt es. Produzenten sollen bereits über Konsequenzen nachdenken, weil die Stimmung am Set immer giftiger wird. Tim Mälzer war immer polarisierend, aber er war auch beliebt – wegen seiner Ehrlichkeit, seiner Leidenschaft fürs Kochen, seiner Fähigkeit, Menschen zu begeistern. Jetzt wirkt er oft nur noch arrogant, abgehoben, unnahbar. Die Diva-Phase zeigt sich in kleinen Dingen: Selfies nur aus bestimmten Winkeln, keine Autogramme mehr für „normale“ Fans, extravagante Forderungen bei Auftritten. Es ist, als hätte der Erfolg ihn verändert – vom Kämpfer zum König, der keine Krone mehr teilen will.

Trotzdem gibt es Momente, in denen der alte Tim durchblitzt: Wenn er mit Kindern kocht, wenn er über seine Familie spricht oder wenn er wirklich leidenschaftlich ein Gericht erklärt. Doch diese Augenblicke werden seltener. Die Frage bleibt: Ist das nur eine Phase, oder hat Tim Mälzer sich endgültig in eine Diva verwandelt, die niemand mehr halten kann? Die Fans beobachten genau, die Branche tuschelt, und Tim selbst scheint es egal zu sein – oder er merkt es einfach nicht mehr. Eines ist sicher: Der Koch, der mal für Authentizität stand, sorgt jetzt vor allem für eines: Kopfschütteln und Enttäuschung.