Simone Thomalla hat bei der Berlin Fashion Week wieder einmal für den absoluten Knaller gesorgt – und diesmal spaltet ihr Auftritt die Fans wie selten zuvor. Die 60-jährige Schauspielerin und Model-Ikone erschien in einem Outfit, das so radikal anders war als alles, was man von ihr kannte, dass viele erstmal zweimal hingucken mussten: Ist das wirklich Simone? Der Look war eine Mischung aus futuristischem Glamour und purer Provokation – und genau das hat die Gemüter so hochkochen lassen.
Sie betrat den roten Teppich in einem hautengen, metallic-silbernen Catsuit, der ihren Körper wie eine zweite Haut umschloss. Dazu ein überdimensionaler, asymmetrischer Mantel aus glänzendem Kunstleder in knalligem Pink, der bis zum Boden reichte und bei jedem Schritt dramatisch schwang. Die Haare trug sie streng zurückgekämmt zu einem extrem hohen Pferdeschwanz, das Make-up war intensiv: Smokey Eyes in Schwarz und Silber, knallroter Lippenstift und glänzende Highlighter, die ihr Gesicht fast wie eine Maske wirken ließen. Hohe Stiefel mit Plateau-Sohlen, riesige Creolen und ein Statement-Collier aus Chrom rundeten das Ganze ab. Es war ein Look, der schrie: „Schaut her, ich bin immer noch da – und ich habe keine Angst vor Extremen!“
Die Reaktionen kamen sofort und fielen extrem auseinander. Ein Teil der Fans feierte Simone für ihren Mut und ihre jugendliche Energie: „Sie sieht aus wie 30, unglaublich sexy und selbstbewusst!“, „Endlich mal jemand in ihrem Alter, der sich traut!“, „Das ist Power-Frau pur!“. Viele schrieben, dass sie genau so eine Fashion-Queen ist, die zeigt, dass Alter nur eine Zahl ist. Die Kommentare unter ihren Posts explodierten vor Feuer-Emojis und Lob: „Queen!“, „Du rockst das!“, „Das ist der Look des Jahres!“.
Doch der andere Teil war schockiert und kritischer: „Was ist mit Simone passiert? Das sieht aus wie eine Verkleidung!“, „Ich erkenne sie kaum wieder – früher war sie so elegant und natürlich“, „Zu viel, zu grell, zu künstlich“. Einige Fans vermissten die klassische, zeitlose Schönheit, die Simone jahrelang verkörperte: Die schlichten Kleider, die dezenten Looks, die natürliche Ausstrahlung. „Früher war sie wunderschön ohne all den Schnickschnack“, schrieb eine Followerin. Andere gingen sogar so weit zu sagen: „Das wirkt verzweifelt – als müsste sie sich jung schminken“.

Simone selbst schien die Spaltung zu genießen. In einem kurzen Statement nach der Show lachte sie nur: „Ich habe mich so wohlgefühlt wie lange nicht. Manchmal muss man einfach ausbrechen und Spaß haben – egal, was die anderen denken.“ Sie postete später Selfies aus der Front Row und beim After-Show-Dinner, immer noch im selben Outfit, und strahlte pure Lebensfreude aus. An ihrer Seite war Tochter Larissa, die ebenfalls begeistert mitmachte und ihre Mama als „die mutigste Frau, die ich kenne“ bezeichnete.
Der Look hat nicht nur die Fashion Week dominiert, sondern auch die Talkshows und Social-Media-Feeds. Modeexperten diskutieren, ob das ein mutiger Schritt in Richtung Avantgarde ist oder ein verzweifelter Versuch, relevant zu bleiben. Simone Thomalla, die schon immer polarisierte – ob durch ihre Beziehungen, ihre Offenheit oder ihre Karriereentscheidungen –, tut es wieder: Sie provoziert, sie begeistert, sie schockt. Und genau das macht sie aus. Ob man den Look liebt oder hasst – ignoriert hat ihn niemand. Simone ist zurück auf dem roten Teppich, lauter und auffälliger denn je, und die Debatte tobt weiter: Ist das die neue Simone – oder nur ein One-Night-Stand mit Extrem-Style? Die Fans sind gespalten, aber fasziniert – und genau das wollte sie wahrscheinlich erreichen.