Helene Fischer trotzt den heftigen Schmerzen nach Rippenbruch und wagt den riskanten Tourstart

Die gesamte Schlagerwelt und Millionen von bangenden Fans in ganz Europa hielten über Wochen hinweg den Atem an, als eine dramatische Nachricht über den absoluten Superstar der deutschen Musikszene die Runde machte. Die Rede ist von der unumstrittenen Bühnenkönigin Helene Fischer, deren gigantische und lang ersehnte Arena-Tournee aufgrund eines schweren, hochemotionalen Zwischenfalls kurz vor dem totalen Abbruch stand. Die Ausnahmeathletin hatte sich bei den extrem anspruchsvollen und gefährlichen Proben für ihre spektakuläre Show eine schmerzhafte Verletzung zugezogen: Ein akuter Rippenbruch zwang die sonst so unermüdliche Powerfrau in die Knie und machte alle akribisch geplanten Termine für den Auftakt in Bremen und Köln mit einem Schlag komplett zunichte. Doch nun gibt es endlich die erlösende Gewissheit direkt aus dem Lager der Sängerin, die für Tränen der puren Erleichterung und gleichzeitig für große Sorge um die Gesundheit des Stars sorgt.

Helene Fischer lässt sich trotz der brutalen medizinischen Diagnose und den anhaltenden körperlichen Qualen absolut nicht unterkriegen. Wie die Veranstalter und ihr engstes Management nun hochoffiziell und unmissverständlich bestätigt haben, wird die gigantische Konzertreise wie durch ein medizinisches Wunder nun endgültig in Hamburg an den Start gehen. Das geplante Konzert in der Barclays Arena in der norddeutschen Metropole soll der absolute Startschuss für eine Tournee der Superlative werden, auf die die treuen Anhänger der Sängerin so unendlich lange warten mussten. Für die Perfektionistin Helene Fischer war die wochenlange Zwangspause eine immense psychische Zerreißprobe, da sie es zutiefst hasst, ihr geliebtes Publikum zu enttäuschen und tatenlos in der Isolation zu verharren, während ihre gesamte Crew und die internationalen Akrobaten des Cirque du Soleil in den Startlöchern standen.

Hinter den Kulissen dieser Entscheidung spielten sich in den vergangenen Tagen jedoch hochgradig dramatische Szenen ab. Ein Rippenbruch gilt unter Sportlern und Künstlern als eine der tückischsten und schmerzhaftesten Verletzungen überhaupt, da jede tiefe Atmung, jeder explosive Tanzschritt und erst recht die waghalsigen Flugeinlagen unter der Hallendecke unerträgliche Schübe von Schmerz im gesamten Oberkörper auslösen können. Die Ärzte und Physiotherapeuten der Sängerin arbeiteten sprichwörtlich rund um die Uhr, um die Musikerin fit für die Bühne zu bekommen, während Helene Fischer selbst mit eiserner Disziplin, Schweiß und unzähligen stillen Tränen im Trainingslager gegen den eigenen Körper ankämpfte. Es ist ein extrem riskanter Balanceakt auf Messers Schneide, denn ein erneuter Sturz oder eine unbedachte Bewegung im Scheinwerferlicht könnten die Verletzung sofort wieder aufreißen und das endgültige Aus für die gesamte restliche Tournee bedeuten.

Die Vorfreude in Hamburg und im gesamten Netz ist angesichts dieser Nachricht natürlich gigantisch, doch unter die Euphorie mischt sich bei vielen Beobachtern auch eine gehörige Portion ehrliche Skepsis. Viele fragen sich besorgt, ob sich die sensible Künstlerin mit diesem verfrühten Kaltstart nicht viel zu viel zumutet und ihre eigene Gesundheit für die perfekte Show eiskalt aufs Spiel setzt. Helene Fischer ist jedoch seit jeher dafür bekannt, dass sie für ihre Kunst und für ihre Fans bis an die absoluten Grenzen des menschlich Machbaren geht. Wenn in Hamburg der Vorhang fällt und die ersten Takte ihrer Musik ertönen, wird die Schlagerkönigin den Schmerz einfach ausblenden müssen, um der Welt einmal mehr zu beweisen, dass sie absolut unbezwingbar ist.