Es ist eine Schlammschlacht, die einfach kein Ende nehmen will und die Nerven aller Beteiligten bis zum Äußersten strapaziert. Reality-Star Iris Klein hat nach monatelanger emotionaler Folter und den ständigen, demütigenden Provokationen ihres Ex-Partners Peter Klein und dessen neuer Vertrauten Yvonne Woelke die Reißleine gezogen. Die 59-jährige Katzenberger-Mama bricht nun völlig unzensiert ihr Schweigen und holt zu einem medialen Rundumschlag aus, der sich gewaschen hat. Mit bebender Stimme und sichtlich gezeichnet von den Strapazen der vergangenen Wochen macht sie unmissverständlich klar, dass sie sich nicht länger zum Opfer dieser fiesen Hetzkampagne machen lässt.
Seit dem tränenreichen Liebes-Aus vor laufenden Kameras war das Leben der dreifachen Mutter ein einziger Spießrutenlauf. Während sich ihr Ex-Mann und seine angebliche Affäre Yvonne im Netz immer wieder hämisch präsentierten und mit extrem veränderten Filtern sowie verdächtigen Beauty-Eingriffen für Schlagzeilen sorgten, musste Iris Klein den Spott der gesamten Nation ertragen. Doch damit ist jetzt ein für alle Mal Schluss. Die pfälzische Kult-Auswanderin holt nun zum Gegenschlag aus und lässt die heile Scheinwelt des neuen Pärchens wie ein Kartenhaus in sich zusammenfallen. Sie packt pikante Details über die schmerzhafte Trennung aus, die bislang streng unter Verschluss gehalten wurden.
In einem hochemotionalen Statement macht Iris Klein deutlich, wie sehr sie unter dem permanenten Psychoterror im Netz gelitten hat. Sie wirft Peter und Yvonne vor, die gesamte Situation nur für billige Klicks und mediale Aufmerksamkeit schamlos auszunutzen. Besonders verletzend seien für sie die heimlichen Absprachen und das scheinheilige Getue der beiden hinter ihrem Rücken gewesen. Während Iris versuchte, ihr Leben auf Mallorca mühsam wieder aufzubauen und nach vorn zu blicken, wurde sie immer wieder von neuen, fiesen Nadelstichen eingeholt. Dieser tiefe seelische Schmerz hat bei der Reality-Ikone tiefe Wunden hinterlassen, doch nun verwandelt sie ihre Trauer in pure, unbändige Kampfansage.
Mit diesem lautstarken Befreiungsschlag beweist die Mutter von Daniela Katzenberger einmal mehr, dass man sie niemals unterschätzen sollte. Sie weigert sich standhaft, das Feld kampflos zu räumen, und setzt der permanenten Demütigung ein eiskaltes Ultimatum. Für Peter und seine Yvonne dürften diese deutlichen Worte wie ein heftiger Schlag ins Gesicht wirken – denn Iris hat geschworen, bis zur bitteren Wahrheit zu gehen und kein einziges schmutziges Detail mehr für sich zu behalten. Der ohnehin schon schmutzige Rosenkrieg im Hause Klein erreicht damit eine völlig neue, absolut unberechenbare Stufe.
