„Geschmackloser geht es nicht!“: Bill Kaulitz rechnet nach geheimem Ja-Wort eiskalt mit Taylor Swifts „schlimmer“ Hochzeitsfeier ab

Es sollte der absolute Traumtag für das wohl größte Popphänomen unserer Zeit werden, doch für einen deutschen Megastar entwickelte sich das Liebes-Spektakel des Jahres zu einem absoluten Albtraum. Nach dem streng geheimen Ja-Wort zwischen Pop-Königin Taylor Swift und ihrem NFL-Helden Travis Kelce bricht nun Tokio-Hotel-Frontmann Bill Kaulitz sein Schweigen. In der neuesten Folge seines erfolgreichen Podcasts „Kaulitz Hills – Senf aus Hollywood“ lässt der 36-jährige Sänger all seinem aufgestauten Frust freien Lauf. Völlig fassungslos und mit einer ungeahnten Härte ledert der bekennende Travis-Kelce-Bewunderer gegen die frischgebackenen Eheleute und macht unmissverständlich klar, was er von der mega-prominenten, aber in seinen Augen vollkommen geschmacklosen Hochzeitsfeier hält.

Für Bill Kaulitz begann die Nachricht von der heimlichen Trauung direkt mit einem emotionalen Tiefschlag. „Ich möchte noch über einen ganz, ganz dunklen, traurigen Tag sprechen, den es für mich in dieser Woche gab, und zwar ist Travis Kelce offiziell verheiratet“, gestand der Sänger seinem Zwillingsbruder Tom sichtlich geknickt. Dass der attraktive Football-Star der Kansas City Chiefs, für den Bill in der Vergangenheit mehrfach öffentlich schwärmte, nun endgültig vom Markt ist, schmerzt das Tokio-Hotel-Urgestein sichtlich. Doch anstatt still zu trauern, holte der 36-Jährige im Podcast zum verbalen Rundumschlag gegen die Braut aus und schoss giftige Pfeile in Richtung Taylor Swift ab: „Ich finde auch einfach, es passt so gar nicht zusammen!“

Der absolute Höhepunkt von Bills Fassungslosigkeit entzündete sich jedoch an der Wahl der Hochzeits-Location. Dass das Paar sich ausgerechnet den weltberühmten Madison Square Garden mitten im Herzen von New York ausgesucht hat, löst bei dem modebewussten Sänger nacktes Entsetzen aus. „Ich meine, geschmackloser geht es nicht! Das hat alles bestimmt sie zu verantworten“, wetterte Bill unbarmherzig gegen Taylor. In einer solchen Sport- und Eventhalle den Bund fürs Leben zu schließen, sei für ihn „typisch amerikanisch“ und zeuge von absolutem Stil-Verlust. Anstatt sich in einer stillen, geschmackvollen europäischen Location wie einem alten Schloss das Ja-Wort zu geben, habe man sich für eine sterile Arena entschieden und gleichzeitig noch von den Gästen verlangt, am Eingang die Handys abzugeben – für Bill ein absolut scheinheiliges Verhalten.

Während Zwillingsbruder Tom Kaulitz im Podcast noch verzweifelt versuchte, die Wogen zu glätten und die aufgebrachten Gemüter mit einem versöhnlichen „Jeder, wie er will“ zu beruhigen, dachte Bill absolut nicht daran, einen Gang zurückzuschalten. Im Gegenteil: Er legte noch einmal eine gewaltige Schippe Spott nach und ätzte, dass zu diesem Hallen-Ja-Wort eigentlich nur noch ein rotes Kleid mit einem passenden schwarzen Tattoo gefehlt habe. Diese unbarmherzige Abrechnung sorgt in der internationalen Fangemeinde des Hollywood-Traumpaares natürlich sofort für ein gewaltiges Beben. Während viele Bill-Fans seinen gewohnt scharfzüngigen Humor feiern, laufen die treuen „Swifties“ im Netz Sturm gegen den Tokio-Hotel-Sänger. Eines hat Bill mit dieser eiskalten Läster-Attacke jedoch definitiv geschafft: Er hat die ohnehin schon brodelnde Diskussion um die Hochzeit des Jahres noch einmal auf das absolute Maximum angeheizt.